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Warum wir noch echte Osterkarten verschicken? Ich gebe es zu, ich bin manchmal sowas von 90iger Jahre…Ein geschriebener Brief oder eine Karte versetzt mich selbst nämlich in glückliche Freude. Und das vielmehr als eine WhatsApp es vermutlich jemals könnte. Ist diese Karte dann noch selbstgemacht, dann ist sie etwas GANZ besonderes und wird auch mal gehütet wie ein Schatz oder dekorativ aufgestellt. Geht es euch da vielleicht genauso? Jedenfalls glauben wir, dass es auch anderen so geht.

Aus diesem Grund haben wir jedenfalls dieses Jahr beschlossen unsere Osterkarten selbst zu basteln, so kann man gleich noch Spaß am kreativ sein mit was Nützlichem verbinden und vielleicht freut sich dann jemand so wie wir darüber. Und wenn wir schon mal dabei sind, haben wir uns gleich auch Tischkärtchen fürs Ostermenü mitgebastelt, dafür verwenden wir einfach kleinere Kartons.

Unser Ausgangsmaterial

  • Stempelkissen für Fingerdruck, Fingerfarben oder Malkasten
  • Feinliner
  • stabileres Papier

Schon zu Weihnachten haben wir Stempelkissen angeschafft. Fingerabdruck-Künstler wollten wir werden 🙂 Die Kissen gibt es übrigens in unterschiedlichen Preisklassen (ab 1,30 aufwärts für ein kleines Set) und Kombinationen: ungiftig, abwaschbar und somit für große und kleine Künstler geeignet. Hier haben wir mal eine kleine Materialübersicht zusammen gestellt:



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Wer nicht zusätzlich eine Anschaffung machen möchte, der kann auch mit einem Malkasten als Farbgrundlage arbeiten. Fingerfarben gehen genauso. Sogar mit roter Bete-Saft haben wir schon mal gefingerprintet, aber das geht weniger gut wieder ab *lach*

Wie wird die Osterkarte gemacht?

Einfacher geht’s eigentlich nicht. Finger eintauchen, Finger aufdrücken und schon hat man bunte Flecken zu Papier gebracht. Aus denen dann mit ein paar Strichen süße Ostertiere werden.

Mit einem Fineliner kommen Augen und Ohren dazu und schon erkennt man die fröhliche Küken-Schar oder den frechen Osterhasen. Einen netten Ostergruß hinzufügen und ab geht die Post zu Oma, Opa, Freunden und Verwandten.

Bei Ostern naheliegend sind natürlich unsere Hasen und Küken. Aber der Fingerabdruck-Kunst sind keine Grenzen gesetzt. Auch Blumen mit Daumenabdruckblüten wären z.B. sicher toll gewesen. Aber so bleibt uns noch etwas zum Ausprobieren fürs nächste Mal!

Einladung zum Oster-LinkUp

Wie haltet ihr es denn mit Osterpost? Habt ihr vielleicht sogar auch selbst welche gebastelt. Oder euch sonst irgendwie kreativ rund um Ostern ausgetobt? Vielleicht schreibt ihr ja auch darüber wie ihr dieses Fest feiert? All diese Dinge würden wir sehr gerne in unserem LinkUp sammeln. Wir würden uns freuen, wenn ihr etwas eintragen wollt:


Außerdem machen wir bei der Blogparty „Osterliebe“ von LIEBE&KOCHEN mit. Auch dort werden Rezepte und Ideen rund um Ostern gesammelt.

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ideas4parents - Ela

ideas4parents – Ela

Ela erlebt als Herzblut-Tante mit einem ganzen Haufen an Patenkindern, Nichten und Neffen so einiges, wenn auch sicher anderes als Mamas und Papas.
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Author: ideas4parents - Ela

Ela erlebt als Herzblut-Tante mit einem ganzen Haufen an Patenkindern, Nichten und Neffen so einiges, wenn auch sicher anderes als Mamas und Papas.

5 thoughts on “DIY: Osterkarten mit Fingerabdrücken basteln”

  1. Liebe Ela,
    die Osterkarten sehen einfach klasse aus!
    Die muss ich unbedingt auch bald ausprobieren.
    Danke für die tolle Idee!
    Liebe Grüße
    Mary

  2. Hat auch Spaß gemacht die für ideas4parents zu zaubern, aber man darf danach nicht vergessen die bunten Finger zu waschen, sonst hat man Küken und Hasen wo man gar nicht dachte 😀

    1. Dankeschön Marie, es freut mich immer sehr, wenn ich einen so lieben Kommentar von dir bekomme 🙂
      Sei lieb gegrüßt

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