Lifehacks für Eltern: Clevere Schuhschablone (+ Video)

Dein Kind braucht neue Schuhe und ist beim Einkaufen nicht dabei?
Ideas4parents zeigt dir eine clevere Schuhschablone, mit der du auch alleine Schuhe für dein Kind einkaufen kannst.
Wie das funktioniert zeigt euch unsere Gila in diesem kleinen Video.

Viel Spaß 🙂

Welche Kinderbetreuung passt zu meinem Kind und mir? – Meine Erfahrungen

Wem vertraue ich mein Kind an?


Wer ein Kind hat, der stellt sich früher oder später auch die Frage der Kinderbetreuung. Wie, ab wann, wie lange und wer soll mein Kind betreuen? Was ist das Beste für mein Kind? Und womit kommen auch wir als Eltern klar?
Auch Sabrina von Zwergenkinderstuebchen musste sich diesen Fragen stellen und hat zur Blogparade aufgerufen.
Und hier kommen meine Erfahrungen zum Thema Kinderbetreuung.

Wer soll mein Kind auf seinem Lebensweg begleiten?

 
 

Überlegungen zur Kinderbetreuung schon in der Schwangerschaft…

Es ist schon sehr absurd sich schon während der Schwangerschaft für einen Kita-Platz anzumelden – so empfand ich zumindest damals und auch noch jetzt. Dennoch habe ich den Rat meiner schwangeren Freundinnen befolgt und bin mit meinem 6. Monatsbauch losgezogen und habe mein damals noch namenloses Kind pauschal bei sieben Kitas in unserer Nähe angemeldet. Hier in München „müsse“ man das machen, sonst habe man überhaupt keine Chance auf einen Kita-Platz, so hieß es. Dabei sollte mein Kind frühestens mit einem Jahr in die Kita kommen. Und trotzdem meinte die damalige Kita-Leitung einer städtischen Kita: „Bei uns einen Platz zu bekommen ist wie ein 6er im Lotto!“. Ich hab nicht näher nachgefragt, sondern war leicht geschockt. Meine Ambitionen, sich um einen städtischen Kita-Platz zu bemühen nahmen drastisch ab – zumal mich der stinkende Windelgeruch und die unaufgeräumten Kinder-Garderoben in dieser „6er-im-Lotto-Kita“ irgendwie etwas abschreckten. Ein 6er im Lotto sollte anders aussehen, so zumindest mein Gefühl.

Nach der Geburt…

…war sowieso alles total neu und ungewohnt. Die ersten Monate mit Baby hatte ich aufgrund der Hormone wie benebelt erlebt und die neue Gesamtsituation hat mir wortwörtlich manchmal die Luft zum Atmen genommen. Hochs und Tiefs, zwischen Glück und Schlafmangel, Geschrei und süßen Stillmomenten. Nach und nach begriff ich, mein altes Leben (mit 48 Arbeitsstunden die Woche, abendlichen Ausgeh-Abenden mit Mann und Freunden, gechilltem Ausschlafen am Wochenende usw.) ist vorbei. Da war mein Sohn etwa 8 Monate alt und die Sinnkrise traf mich schlagartig. Ich wusste, ich brauch jetzt ein Licht am Ende des Tunnels. Wie geht es weiter mit mir und meinem Job und meinem Baby? Ich wusste aber auch, dass ich niemals in meinen alten Job zurückkehren wollte. Denn damals gab es in meiner alten Firma keine Teilzeitjobs und ich wollte mein Kind auch nicht den ganzen Tag fremd betreut sehen.
 

Wem kann ich mein Kind guten Gewissens anvertrauen?

  

Die Absagen der Kitas – Kinderbetreuung Adieu?

Mir wurde eine Entscheidung bezüglich der Kinderbetreuung in einer Kita schnell abgenommen, denn ich hatte nur Absagen bekommen. Und – trotz Sinnkrise – ich war irgendwie froh. Und dann kam plötzlich die Möglichkeit im Home-Office freiberuflich für meine alte Firma zu arbeiten. Nur ein paar Stunden, und auch nur das, was ich schaffe, ganz ohne Druck. Endlich wieder ein bisschen arbeiten und Geld dazu verdienen. Toll! Trotzdem brauchte ich natürlich für die „paar Stunden“ eine Betreuung für meinen Sohn, meinen kleinen Blondschopf. Erst hatte ich mir eine Tagesmutter in der Nähe angesehen, die eigentlich einen guten Eindruck auf mich machte. Aber gleichzeitig bot sich eine gute Bekannte als Babysitterin an, für zwei Nachmittage. Das würde eigentlich reichen, dachte ich mir. Zwar war die Babysitterin an zwei Nachmittagen fast so teuer wie die Tagesmutter für vier Vormittage die Woche, aber ich hatte ein gutes Gefühl bei dieser Variante. Schließlich kannten mein Mann und ich die Babysitterin gut. Und auch mein kleiner Blondschopf mochte sie von Anfang an und ging immer gerne mit ihr mit. Mein Sohn war also, seit er etwa ein Jahr alt war, stundenweise bei einer Babysitterin. Die perfekte Alternative für uns statt einer Kita. Glücklicherweise hat mein Mann mich immer bei diesen Entscheidungen unterstützt und auch finanziell hat das gut funktioniert.

Wer gibt meinem Kind genug Raum zum Spielen und weckt seine Neugier?

   

Die plötzliche Kita-Platz-Zusage

Ein gutes halbes Jahr lief das mit der Babysitterin, dann kam plötzlich eine Zusage für eine städtische Kita. Blondschopf hätte dort einen Platz bekommen, wenn er knapp zwei Jahre alt geworden wäre. Erst fand ich das super, waren schon beim Schnuppertag, bei der Vertragsunterzeichnung und am Elternabend. Doch dann wurde mir auf einmal klar, dass ich meinen Sohn dann den halben Tag lang nicht sehen würde (mittlerweile hatte ich mich schon so an ihn gewöhnt). Und dazu kam, ich war damals wieder schwanger und wusste, dass ich bald wieder aufhören würde zu arbeiten – aber die Kosten für die Kita wären ja trotzdem geblieben. Warum sollte ich also meinen Sohn täglich 6-7 Stunden in eine Kita bringen, wenn ich doch sowieso mit dem Baby zuhause bin? Und da ich auch diesmal – trotz allem – nicht das Gefühl eines 6er im Lotto hatte, rief ich die (etwas) perplexe Kita-Leitung an und „stornierte“ die Kita-Anmeldung. Freundinnen standen mit offenem Mund neben mir: „Was? Du hast einen städtischen Platz abgelehnt???“ Ja, richtig, und zwar, um die Zeit mit meinem Kind verbringen zu können, gute wie auch schlechte Zeiten. Und nein, ich war keine Business-Frau mehr, die Kohle und Karriere macht und sich selbst verwirklicht im Beruf. Sondern ja, ich war jetzt eine schwangere Vollzeitmama mit bald zwei Kindern. Und mir war auch klar, dass das eine anstrengende Zeit werden würden „nur“ für die Kinder da zu sein, aber ich habe mich ganz bewusst dazu entschieden. Die Karriere muss halt warten.

Kinderbetreuung durch eine Spielgruppe

Nur zwei Monate vor der Geburt meines zweiten Sohnes (mein kleiner Blauauge) kam dann der Anruf einer Spielgruppe, bei der ich Blondschopf angemeldet hatte (nachdem ich die vielen Absagen für die Kitas bekommen hatte). Ich hatte schon gar nicht mehr daran gedacht, so lange war die Anmeldung her. Bei dieser Spielgruppe konnte ich meinen damals fast 2 ½ Jahre alten Sohn in einer kleinen Gruppe von maximal 10 Kindern bei zwei bis drei Betreuerinnen für zwei Vormittage bis 12 Uhr hinbringen. Erst war ich skeptisch, denn es hieß immer, dass sich Kinder in Spielgruppen schlecht eingewöhnen, da sie ja nur zwei Vormittage dort mit den Betreuerinnen verbringen. Aber mein Sohn hatte sich (nach anfänglichen Schwierigkeiten) dann immer auf die Spielzeit dort gefreut. In dieser Spielgruppe blieb er bis er über 3 ½ Jahre alt war, denn wir haben damals erst mit knapp 4 Jahren einen Kindergartenplatz bekommen – dafür aber hatte ich bei unserem jetzigen Kindergarten von Anfang an das Gefühl eines „6er im Lotto“ – und das bis heute. 🙂 Hier wird auf mein Kind und seine Bedürfnisse eingegangen, es kann seine ganz individuellen Talente finden und in der Gruppe seine sozialen Kompetenzen ausbauen.

Fazit Kinderbetreuung

Natürlich hängt die Art der Kinderbetreuung von so vielen Dingen ab. Zum einen, ob man wieder arbeiten muss, da man den alten Arbeitsplatz nicht verlieren möchte. Zum anderen, ob es finanziell möglich ist, die Kinderbetreuung nach hinten zu schieben. Und natürlich auch, ob man selber wieder unbedingt arbeiten möchte und wie gut sich das Kind auf eine neue Betreuung einstellen kann und und und…
Ich habe versucht, auf mein Bauchgefühl zu hören und mir wurde klar, dass ich meine Bedürfnisse nach beruflicher Karriere meinen Kindern zuliebe hintanstellen möchte. Nein, so ist das nicht richtig formuliert. Nicht nur „meinen Kindern zuliebe“, sondern auch mir zuliebe. Ich habe die Zeit mit meinen Kleinkindern sehr genossen, zwar bin ich auch an meine Grenzen gestoßen und tue das immer noch – aber wieder ist ein Spruch unserer Omas und Mütter wahr geworden „Mei, die Kinder werden so schnell groß! Genieße es, solange sie klein sind!“. 🙂 Daher habe ich die Kinderbetreuung zeitlich so weit wie möglich nach hinten geschoben und habe es nie bereut!
Wie ist das bei euch mit der Kinderbetreuung? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Erzählt es uns und beteiligt euch an der Blogparade von Sabrina.
Viele liebe Grüße
Eure ideas4parents-Romy

Unsere Lieblinge #10 – 5 einfache Bewegungsspiele für Zuhause

Habt ihr auch manchmal keine Lust rauszugehen und wollt dann einfach nur daheim versumpfen? Ab und zu hat doch jeder einen dieser Tage. Und da ist es ganz egal, ob es draußen regnet, schneit, oder die Sonne strahlt. Manchmal muss es einfach „Home, Sweet Home“ sein.

Und wer Kinder hat, dem wird Zuhause sowieso niemals langweilig. Kinder finden immer etwas zu tun. Da wird ganz einfach aus einem Besen ein Auto und aus einem Bett ein Höhle. Kinder machen einfach immer aus allem das Beste.

Trotzdem freuen sich die Kleinen, wenn auch die Eltern mal eine klasse Spieleidee vorschlagen. Deshalb haben wir heute für euch unsere 5 liebsten Spieleideen aus unseren Aktivitäten herausgesucht, mit denen ihr garantiert in Bewegung bleibt und nebenbei auch noch eure koordinativen Fähigkeiten schult. Alle Ideen findet ihr auch in unserer kostenlosen ideas4parents-App für iOS und Android.

Fahrzeugrennen

Fahrzeugrennen spielen ist super einfach! Man braucht dazu lediglich ein kleines Auto oder Fahrzeug, eine kleine Papprolle, eine 2m Schnur und Klebeband. Einfach ein Ende der Schnur unten an das Fahrzeug kleben, das andere Ende der Schnur an einer Papprolle befestigen, die Papprolle in die Hand nehmen und das Fahrzeug mit Abstand zur Rolle vor euch aufstellen. Durch das Halten und koordinative Drehen beider Hände wird die Schnur auf der Papprolle aufgefädelt und so das Fahrzeug bewegt. Gemeinsam könnt ihr dann auch super lustige Wettrennen machen!

Murmelbrücke

Auch die Murmelbrücke ist schnell gemacht und bringt jede Menge Spaß! Alles was ihr dazu braucht sind ein Schuhkarton und ein paar Murmeln. Schneidet einfach 4-5 Tore mit unterschiedlichen Größen aus einem Schuhkarton heraus und beschriftet die Tore mit Punkten. Über das kleinste Tor schreibt ihr die höchste Punktzahl und nummeriert absteigend bis zum größten Tor. Dann zielt ihr mit den Murmeln von einer Startlinie aus auf die Tore. Ältere Kinder mit Spaß an Zahlen können ihre erzielten Tore auch aufschreiben und vielleicht dann sogar zusammenrechnen. So entsteht ein kleiner Wettbewerb.

Pustespiel

Beim Pustespiel weht der Wind ganz ordentlich! In der Mitte eines kleinen Tisches wird ein Wattebausch gelegt und die Kinder müssen die Watte über den Tisch pusten. Auch daraus kann man schön einen kleinen Wettbewerb machen. Zwei Kinder sitzen sich dabei gegenüber und versuchen gleichzeitig, die Watte über den Tisch auf den Boden des Gegenübers zu pusten. Fortgeschrittene Puster können die Watte auch von einer Startlinie bis zu einer Ziellinie pusten. Wer zu wenig oder zu viel gepustet hat, legt die Watte noch einmal an die Startlinie. Wer mehr Action mag pustet die Watte von einem Zimmer zum nächsten. Da kommt ordentlich Bewegung ins Spiel!

Zeitungshaus bauen

Häuser und höhlen lassen sich nicht nur aus Betten und Decken bauen, auch Zeitungen sind bestens dafür geeignet! Dazu einfach aus ein paar großen Zeitungsbögen ein „Haus“ um einen Tisch herum kleben. Und schon verwandelt sich der Tisch in ein Zelt vom Sommerurlaub, eine Bärenhöhle, ein Rückzugsort oder eine Garage für das Bobbycar. Aber mit Zeitungen lässt sich noch viel mehr machen! Zwischen zwei Türpfosten kann zum Beispiel eine Zeitungsmauer geklebt werden – zum durchfahren, darüber klettern, zum Zeitungsbälle darüber werfen oder zum sich unten durch rollen lassen…  Unter Zeitungsbögen kann man sich außerdem wunderbar verstecken. Auch eine Papierballschlacht macht Spaß. Was fällt euch noch ein?

Luftballon Spiele

Mit Luftballons kann man ja soooo viel Tolles machen. Wie wäre es mit einem  Kreisspiel? Dabei spielt ihr euch einfach den aufgeblasenen Luftballon zu, ohne dass der Ball den Boden berührt. Habt ihr Lust auf Luftballonlaufen? Dazu füllt ihr einen Esslöffel Sand oder Linsen in einen Ballon und bläst ihn dann so groß wie eine Orange auf. Dann versucht ihr, von einem Start bis zu einem Ziel den Ballon auf einem Esslöffel zu transportieren. Kennt ihr schon den Zauberballon? Hier wird der aufgeblasene Luftballon an einem Pulli gerieben. Durch die elektrostatische Anziehungskraft kann der Ballon an der Decke oder an der Wand „hängen“, oder die Haare zu Berge stehen lassen. Auch Ballonpinguin macht super viel Spaß! Klemmt den Ballon zwischen eure Knie und watschelt drauf los.  Sicher fällt euren Kindern noch viel, viel mehr ein.

Was für Spiele spielt ihr Zuhause? Habt ihr noch Tipps, die ihr hinzufügen wollt? Wir freuen uns auf eure Kommentare 🙂

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Unsere Lieblinge #9 – 5 tolle DIYs

Basteln steht bei Kindern immer hoch im Kurs und beinahe jedes Kind wird kreativ, wenn es die Möglichkeit dazu bekommt. Kinder haben keine Angst davor, was andere zu ihren Kunstwerken sagen, oder ob etwas nicht perfekt wird. Deshalb kommt auch immer etwas tolles dabei raus, ganz egal wie geschickt oder ungeschickt die kleinen Hände sind. Etwas selber zu kreieren fördert das Selbstvertrauen und ist wichtig für die Entwicklung des Kindes. Und natürlich macht es auch einfach einen Riesenspaß! Vor allem, wenn die Eltern kräftig dabei mithelfen. Deshalb zeigen wir euch heute unsere 5 liebsten DIYs unseres Blogs. Viel Spaß beim nachbasteln!

Mein kleines Ich bin Ich

Wisst ihr, was ein „Ich bin Ich“ ist? Das ist ein kleines niedliches und einzigartiges Kuscheltier, welches aus dem gleichnamigen Buch von Mira Lobe entstammt. Über dieses Buch haben wir hier schon einmal berichtet. Darin findet man auch die Bastelanleitung für das kleine „Ich bin Ich“. Dabei wird nur das Nötigste erklärt und gaaaanz viel Platz für die eigene Kreativität gelassen. Denn schließlich soll das kleine „Ich bin Ich“ einzigartig werden und das wird es nur, wenn ihr ihm eine persönliche Note gebt. Unsere Romy hat zusammen mit ihren Söhnen bereits zwei niedliche „Ich bin Ichs“ gebastelt. Wie sie das gemacht hat und was am Ende dabei herausgekommen ist könnt ihr hier nachlesen.

DIY Knete

Mit Knete spielen macht auf jeden Fall Spaß, kann aber manchen Eltern ein paar Sorgen bereiten. In so einer Knete steckt doch sicher viel Chemie und Kinder stecken sich eben gerne mal etwas in den Mund, wenn man mal kurz nicht hinsieht. Deshalb haben wir euch ein tolles DIY für selbst gemachte Knete vorgestellt. Da wissen wir ganz genau, was drinnen ist und alle Zutaten sind 100% ungiftig! 🙂 Außerdem geht sie ganz leicht und die Farben könnt ihr euch auch noch aussuchen. Toll! Wie genau ihr die Knete herstellt, könnt ihr hier nachlesen.

Transparente Blumenkette

Die Wohnung mit selber gebastelten Deko-Ideen schmücken? Auf jeden Fall! Denn so tolle und einzigartige Deko findet man in keinem Geschäft! Und wenn die Kinder sich daran beteiligen können, dann sind sie jedes Mal ganz stolz, wenn ihr Werk am Fenster hängt oder von der Decke baumelt. Eine besonders hübsche DIY Idee für die Wohnung ist die transparente Blumenkette, die wir euch in diesem Blogbeitrag gezeigt haben. Dafür braucht ihr nur wenig Material, ein bisschen Zeit und eine Menge Kreativität und Freude. Und schon erstrahlt der Raum in bunten Farben.

Schattenspiele

Über unsere ideas4parents-Schablonen für Schattenspiele haben wir euch erst letzte Woche berichtet. Wir finden sie jedoch so toll, dass wir sie euch auch hier noch einmal erwähnen möchten. Druckt euch unsere Schablonen einfach aus, schneidet sie aus und klebt sie auf einen dünnen Stab. Dann Licht aus, Taschenlampe an und der Spaß kann beginnen. Wer erfindet eine passende Geschichte zu den Schattenfiguren?

Matschküche

Eines unserer allerliebsten DIYs überhaupt ist die tolle Matschküche von der lieben Glucke. Diese hat sie einfach aus einer ganz normalen Gartenbank gebaut. Sieht total schick aus, findet ihr nicht? Und eine Menge Spaß hat man auch beim Basteln. Eine Anleitung findet ihr in unseren Aktivitäten, oder ausführlicher auf Glucke und So.

Das waren unsere fünf liebsten DIYs auf unserem Blog. Vielleicht konnten wir euch ja ein wenig inspirieren 🙂 Lasst uns doch gerne wissen, ob ihr etwas nachgebastelt habt. 

Unsere Lieblinge #8 – Museen in München

Museen sind immer so laaaaaaangweilig! Findet ihr? Ich nicht! Man muss nur in die richtigen gehen 😉 Ein Museumsbesuch kann ein ganz tolles Erlebnis für Kinder sein, wenn man dabei auf ihre Bedürfnisse und Interessen eingeht. Oft wird ein spezielles Kinderprogramm angeboten, welches ziemlich lustig sein kann. Natürlich sollte das Thema des Museums den Kindern auch gefallen, denn wenn einen etwas nicht interessiert, dann ist es nun mal langweilig. Trotzdem: Wissen kann super spannend sein! Deshalb zeigen wir euch heute unsere 5 liebsten Museen in München. All diese Museen und noch weitere findet ihr auch in unserer kostenlosen App für Android und iOs. Ich bin mir sicher, dass auch für euch das passende dabei ist 🙂

Museum Mensch und Natur

Naturkunde als Erlebnis für Groß und Klein findet ihr im Museum Mensch und Natur, direkt am Schloss Nymphenburg. Hier wird euch Wissen lebendig vermittelt, so dass es Spaß macht! Man erfährt Interessantes aus den Bereichen Bio- und Geowissenschaften und viele interaktive Exponate erlauben Einblicke in die Geschichte unserer Erde. Ist das nicht interessant? Außerdem bringen immer wieder wechselnde Sonderausstellungen Abwechslung ins Museum und selbst seinen Kindergeburtstag kann man vor Ort feiern. Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid, dann könnt ihr in diesem Beitrag den Museumsbesuch unserer Romy und ihren Kindern nacherleben.

Museum Brandhorst

Das Museum Brandhorst bietet immer wieder ein kreatives Kinderprogramm an, denn, wie bereits gesagt, gehören natürlich auch Kinder ins Museum! Sie sollen hier die Chance haben, Kunst selber zu erleben und zwar mit Spaß und Neugierde. Hier können sie entdecken oder selbst mit einfachen Mitteln die Werke großer Künstler nachskizzieren. Mitmachen macht immer Spaß! Es gibt freie Angebote ohne Anmeldung, aber auch mit. Schaut doch mal vorbei, vielleicht entdeckt ihr dort ja den Künstler in euch 😉

BMW Museum

Das BMW Museum ist ein wunderschönes Museum rund um das Thema Autos. Also ist es besonders interessant für eure kleinen Autofreaks 😉 In dem Museum präsentiert das Unternehmen BMW seine eigene Geschichte auf einer 5000 m² großen Ausstellungsfläche. Viele wertvolle und tolle Ausstellungsstücke sind zu bewundern. Für Kinder und Jugendliche gibt es ein spezielles Junior Programm. Die ebenfalls nahegelegene BMW Welt kann man kostenlos zu besuchen.

Deutsches Museum

Natürlich darf auch das Deutsche Museum in unserer Liste nicht fehlen! Auch hier gibt es eine große Auswahl an wunderbaren Kinderangeboten. Unter anderem findet sich dort ein Bergwerk, welches man hautnah erleben darf. Außerdem gibt es im deutschen Museum eine Modelleisenbahn, die dreimal täglich, um 11, 14 und 16 Uhr, abfährt. Dabei erfährt Interessantes aus der Geschichte der Eisenbahn und es werden sogar echte Eisenbahngeräusche eingespielt. Etwas ganz tolles für die Kleinen ist das Kinderreich. Dort gibt es zahlreiche Highlights. Die Kraftmaschine und das Wellenwasserwogenwehr, der Bauklotzplatz, die leiterlange Feuerwehr, das Schatten-Farben-Lichtspielhaus oder die Riesengitarre.

Ägyptisches Museum

Das Ägyptische Museum hält eine besonders tolle Aktion für Kinder bereit, die jede Menge Spaß garantiert! Hier kann man sich nämlich an der Kasse kostenlos einen Rucksack ausleihen, der acht verschiedene Aufgaben beinhaltet. Diese Aufgaben führen durch einen Rundgang durch das gesamte Museum zu verschiedenen Stationen, zum Beispiel zu einem rekonstruierten Grab der Vorzeit, einer Königstatue, dem Totenbuchpapyrus oder einem Sarg. Im Rucksack stecken dann Aufgaben, die an den Stationen zu lösen sind. Sagt noch mal jemand, Museen seien langweilig! 😉

Wie ihr seht, können Museen also auch sehr spannend sein! Vielleicht habt ihr ja Lust darauf bekommen, eines unserer Lieblinge zu besuchen. 🙂

Geht ihr mit euren Kindern ins Museum? Und wenn ja, welches sind eure Lieblingsmuseen? Wir freuen uns immer auf eure Kommentare.

 

Unsere Lieblinge #7 – Naturorte in München

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Es grünt so grün, wenn Münchens Blumen blüüühn! Der Frühling ist in vollem Gange und eigentlich wären wir am liebsten nur noch draußen unter der Sonne.  Nichts macht bei schönem Wetter mehr Spaß, als die Natur zu erkunden und zu erleben. Und dazu gibt es in München ja auch allerhand Möglichkeiten. Deshalb stellen wir euch heute unsere drei liebsten Naturorte in München vor. Alle Orte findet ihr auch in unserer kostenlosen ideas4parents-App für Android und iOs.

Allacher Lohe

Die Alllacher Lohe wird auch Allacher Forst genannt und ist ein 150ha großer Mischwald und Naturschutzgebiet. Sie befindet sich nördlich des Münchner Nord Rangierbahnhofs, zwischen den Münchner Stadtteilen Allach und Ludwigsfeld, sowie Karlsfeld. Es gibt zahlreiche Waldbodenpflanzen, viele Tierarten und sogar einen See. Hier kann man ganz wunderbar die Natur erleben und es ist zu jeder Jahreszeit spannend. Im Frühling finden wir es jedoch am Schönsten 🙂 Die Allacher Lohe ist einfach ein idealer Ort für Spaziergänge und Ausflüge. Über einen dieser spannenden Ausflüge haben wir bereits in diesem Beitrag schon einmal ausführlich berichtet.

HeideHaus an der Fröttmaninger Heide

Das HeideHaus dient als Anlaufstelle für alle Interessierten an der Fröttmaninger Heide. Die Heidefläche beheimatet zahlreiche Pflanzen- und Tierarten und ist somit ein idealer Ausflugspunkt in die Natur. Über 350 Pflanzenarten gibt es allein dort. Auf einem Rundweg kann man alle Stationen der Heide ansehen. Oder man geht einfach nur der Nase nach. Manchmal kann man in der Heide auch den Schäfer mit seiner Herde antreffen. Ein besonders schönes Erlebnis für die Kleinen! Im HeideHaus werden auch immer wieder Veranstaltungen für Kinder angeboten. Am Besten einfach vor Ort nachfragen. Über die Fröttmaninger Heide haben wir bereits in diesem Artikel ausführlich berichtet.

Der Botanische Garten

Der Botanische Garten ist ein idealer Ort für einen Familienausflug. In der saisonalen Hochzeit wachsen rund 14.000 verschiedene Pflanzenarten auf der 21,20 Hektar großen Anlage des Gartens. Drinnen und draußen gibt es hier Kakteen aller Formen und Größen, nur wenige Meter entfernt von fleischfressenden Dschungelpflanzen und heimischen Walnussbäumen. Der ganze Außenbereich wird jetzt im Frühjahr zu einem wundervollen Blütenmeer. In den großen Gewächshäusern mit einer Fläche von insgesamt über 4.500 Quadratmetern kann man in die faszinierende Welt der Tropen eintauchen. Der Botanische Garten bietet auch immer wieder ein speziell auf Kinder abgestimmtes Programm an. Wir lieben den Botanischen Garten und haben deshalb schon mehrmals über ihn berichtet. Wenn ihr also mehr wissen wollt, dann schaut doch hier oder hier vorbei 🙂

Das waren unsere drei liebsten Naturorte in München. Und was sind eure? Habt ihr vielleicht ein paar Geheimtipps für uns? Wir würden uns freuen 🙂

Nächste Woche geht es mit unseren liebsten Museen in München weiter. Bis dahin wünschen wir euch viel Spaß beim Natur erkunden! 😀

Unsere Lieblinge #6 – Parks


Einer der vielen Gründe, warum ich so gerne in München lebe, sind die zahlreichen schönen Parks. So viel Natur wie hier, gibt es in anderen Großstädten kaum. Besonders zu dieser Jahreszeit kann man die Grünflächen richtig schön ausnutzen und genießen. Vor allem für die Kinder ist das toll, denn in Parks gibt es genug Platz, um sich so richtig auszutoben. Wir haben für euch unsere drei liebsten Parks herausgesucht. Diese findet ihr auch alle in unserer kostenlosen App für Android und Iphone.

Schlosspark Nymphenburg

Der Schlosspark Nymphenburg ist einfach wunderschön! Hier gibt es nicht nur zahlreiche Grünflächen, sondern auch ein malerisches Schlossrondell und kleine Seen zu bewundern. Der Schlosspark ist definitiv ein tolles Ausflugsziel im Frühling und im Sommer für die ganze Familie. Für Kinder kann es hier ganz spannend sein, denn es gibt genügend Fläche, um vieles zu entdecken. Hier und da trifft man auch mal eine Ente oder einen Schwan.

Der Englische Garten

Im Englischen Garten wird einem sicher niemals langweilig. Hier gibt es wunderbare Wiesen, die zum durchschlendern einladen, tolle Spielplätze, die zum Toben verführen und Highlights wie die Eisbach Welle, das japanische Teehaus oder den Schlangenbrunnen. Wenn es einmal so richtig heiß ist, kann man sich auch in den Eisbach wagen, um sich ein wenig zu erfrischen. Allerdings ist das nichts für die Frostbeulen unter euch, denn das Wasser ist seeeeehr kalt 😉 Unseren Erlebnisbericht über den Englischen Garten und die Eisbachwelle, könnt ihr hier lesen.

Der Hirschgarten

Der Hirschgarten zwischen Nymphenburg und Laim bietet große, weite Wiesen, verschiedene Spielplätze, Flächen zum Grillen und vieles mehr. Ganz toll ist das zwei Hektar große Gehege mit Damwild und Muffelwild. Süße Tiere zu beobachten macht immer Spaß. Außerdem gibt es hier einen sehr beliebten Wasserspielplatz, der große und kleine Kinder begeistert.

Das waren unsere drei liebsten Parks in München. Vielleicht sieht man sich dort ja mal 🙂 Weiter geht es nächsten Montag mit unseren liebsten Seen.


Mehr von „Unseren Lieblingen“ gibt es hier:

Wo geht ihr gerne hin, wenn das Wetter schön ist? Wo genießt ihr die Natur in München? Wir freuen uns über eure Kommentare. 

Unsere Lieblinge #5 – Outdoor Aktivitäten in München

Sobald die Sonne scheint, zieht es Groß und Klein nach draußen. Oh ja, wir genießen jeden einzelnen Sonnenstrahl. Nach diesem langen Winter haben wir uns das ja wohl auch verdient. Einfach raus ins Grüne und den Frühling feiern!

Wir lieben unsere Stadt München, weil sie uns soooo viele tolle Ausflugsziele bietet. Und deshalb fassen wir heute für euch unsere drei liebsten Outdoor Ausflugsziele in München und Umgebung zusammen, welche wir bereits einzeln auf unserm Blog vorgestellt haben.

Tierpark Hellabrunn

Rosa Flamingos, lustige Erdmännchen und lange Giraffen anschauen gehen? Jaaaa, bitte! Der Tierpark Hellabrunn ist immer eine gute Idee für einen schönen Frühlingstag.  Jedes Mal gibt es etwas Neues zu entdecken und außerdem ist auch der Spielplatz einfach toll. Mehr über den Tierpark Hellabrunn haben wir bereits hier berichtet.

Fahrradausflug zum „Königlichen Hirschgarten“

Der Frühling ist für eine Fahrradtour einfach perfekt! Es ist nicht zu heiß und nicht zu kalt, alles blüht, wächst und gedeiht und die Natur ist einfach wunderschön! Eine tolle Strecke, die unsere liebe Romy letztes Jahr zusammen mit ihren Kindern entdeckt hat, befindet sich zwischen den Stadtteilen Laim und Neuhausen-Nymphenburg. Das Ziel war der „Königliche Hirschgarten“. Auf ihrer Fahrradtour haben sie einiges erlebt. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr hier nachlesen, was genau das so alles war.

Wildpark Poing

Der Wildpark Poing ist zwar nicht direkt in München, aber die Fahrt dorthin lohnt sich auf jeden Fall! Schon alleine um auf dem super coolen Piraten-Spielplatz mit vielen Rutschen und  Klettergerüsten zu toben, den es dort gibt.  Und natürlich gibt es auch hier viele tolle Tiere zu sehen. Bären, Ziegen, Schafe, Wildschweine haben hier ihr Zuhause. Und viele davon darf man sogar füttern. Unseren Ausführlichen Bericht über den Wildpark Poing könnt ihr hier lesen.

Das waren unsere drei liebsten Outdoor Aktivitäten in München und Umgebung. Nächste Woche geht es weiter mit unsren Lieblingen und den schönsten Parks in München. Schaut gerne wieder vorbei.

Was macht ihr gerne an schönen Frühlingstagen? Was sind eure liebsten Ausflugsorte bei schönem Wetter? Wir freuen uns über eure Kommentare und sind schon ganz gespannt auf eure Ideen!

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Unsere Lieblinge #4 – Rezepte

Essen ist fertig! Juhu, da fangen die Augen an zu leuchten. Was gibt es denn heute Leckeres? Der Familienalltag ist oft stressig, aber zusammen essen ist eine Tradition, die man auf jeden Fall behalten sollte. Denn Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen 😉

Und was gibt es bei euch so? Oft fällt einem einfach nicht ein, was man denn heute kochen könnte. Dann muss Inspiration her! Wir haben euch auf unserem Blog ja schon einige Rezepte vorgestellt. Jetzt wollen wir euch von diesen gerne noch einmal unsere drei liebsten Rezepte zeigen. Vielleicht landet ja tatsächlich eines dieser Gerichte bei euch heute Abend auf dem Tisch! 😀

Leckere Lasagne

Mhhhhh… Lasagne geht einfach immer! Findet ihr nicht auch? Ich glaube, es gibt kaum einen Menschen auf der Welt, der zu einer schmackhaften, würzigen Lasagne mit feiner Béchamelsauce frisch aus dem Ofen nein sagen würde. Wir haben hier ein ganz tolles Rezept für euch, welches ihr natürlich ganz nach Belieben verändern könnt. Guten Appetit! 🙂

Pizzaschnecken

Wir lieben Pizza! Deshalb haben wir letztes Jahr auch unsere Blogreihe „Eltern als Pizzabäcker“ veröffentlicht. Unser Lieblingsrezept sind die tollen Pizzaschnecken. Sie sind einfach, schnell zu machen und dazu oberlecker! Außerdem stehen wir total auf Blätterteig. Ihr auch? Hier findet ihr das Rezept.

Bratapfel mit Crumble

Unser letztes Lieblingsrezept ist eigentlich eher winterlich. Aber wir finden es soooo toll, dass wir es auch im Frühling und im Sommer gerne als Dessert machen. Hier haben wir für euch eine ganz tolle Variante mit Buttercrumle, Cranberries und Vanillesauce. Mhh, da läuft einem doch das Wasser im Mund zusammen! Wir können einfach nicht genug davon bekommen, auch wenn draußen die Sonne scheint 😀

So, das waren unsere Lieblinge für heute. Wir wünschen einen guten Appetit und lasst es euch schmecken!

Weiter geht es mit unseren liebsten Outdoor Aktivitäten in München am nächsten Montag! Seid gespannt 😀

Was sind eure Lieblingsrezepte? Was lieben eure Kinder? Lasst es uns gerne wissen und schreibt es in die Kommentare. Wir freuen uns auf eure Tipps 😀

Unsere Lieblinge #3 – Kindercafés in München

Mamas lieben Kaffee! Nun ja, vielleicht nicht alle, aber die Meisten 😉 Immerhin brauchen sie die Energie, die ihnen das leckere Heißgetränk liefert, um voll und ganz für ihre Kleinen da zu sein. Viele Mamas vermissen dabei vielleicht ab und zu den leckeren Kaffee aus ihrem Lieblingsladen und müssen sich oft mit der Brühe aus dem eigenen Küchengerät zufrieden gehen. Aber das muss nicht immer sein!

In München gibt es viele Cafés, in denen sich Eltern versammeln und dort gemütlich ein Pläuschchen halten, während die Kleinen glücklich die Spielecke erkunden. So kommt die ganze Familie auf ihre Kosten! Guter Kaffee für die Eltern, Spielsachen und neue Freunde für die Kinder. Wir stellen euch heute die fünf Kindercafés in München vor, die wir am liebsten mögen!

Zuckertag

Über das Zuckertag in der Ehrengutstraße 10, 80469 München haben wir schon einmal berichtet und wir sind immer noch ganz begeistert! Vor allem im Sommer ist es hier einfach wunderbar, im Hinterhof einen Kaffee zu schlürfen, während die Kiddies die vielen Spielmöglichkeiten nutzen! Hier fühlt man sich einfach wohl, denn es ist kunterbunt, liebevoll gestaltet und es gibt viel zu tun. Familien sind hier immer herzlich willkommen. Wer mehr über das Zuckertag erfahren möchte, der kann unseren Blogartikel darüber lesen.

Familien-Café im Dschungelpalast

Im Familien-Café im Dschungelpalast in der Hansastraße 41, 81373 München gibt es jeden Freitag ab 15 Uhr neben leckerem Kuchen auch noch ein tolles, wöchentlich wechselndes Programm. Während die Eltern in Ruhe quatschen und sich entspannen, werden die Kleinen kreativ. Es wird gemalt und gebastelt was das Zeug hält und manchmal gibt es auch ein zauberhaftes Kinderkino. Der Eintritt in das Kino ist frei, es fallen lediglich beim Basteln manchmal kleine Materialkosten an. Wir lieben das Familien-Café!

Café de Bambini

Das Café de Bambini in der Marktstraße 7, 80802 München ist, wie der Name schon erahnen lässt, ein Café speziell für Familien. Hier entstehen viele neue Freundschaften, unter den Kindern, sowie auch unter den Erwachsenen. Für Naschkatzen gibt es hier viele leckere Dinge und das Ambiente lässt die Leckereien gleich noch besser schmecken. Der Spielbereich wird Videoüberwacht und kann vom Café aus über einen Monitor beobachtet werden. So lässt sich der Kaffee gleich viel entspannter trinken! Außerdem kann man hier sogar eine Runde shoppen gehen, wenn man Lust hat. Denn das Kindercafé verfügt über einen kleinen Laden, in dem man Kinderkleider und Spielzeug kaufen kann. Das Café de Bambini ist für Familien definitiv einen Besuch wert!

Café Clara

Mhhh im Café Clara in der Isabellastrasse 8, 80798 München duftet es ganz herrlich! Denn hier gibt es frischgebackene und hausgemachte Kuchen und Quiches und dazu aromatischen Kaffee. Lecker, lecker! Kinder können hier lautstark toben, denn das nette Café Clara ist sehr kinderfreundlich. Deshalb findet man hier immer sehr viele Mütter mit ihren Kleinen.  Es gibt eine Spielecke mit Spielzeug und Bilderbüchern. Alles was man für einen tollen Familiennachmittag braucht.

Turncafé

Im Turncafé in der Hiltenspergerstraße 43, 80796 München können sich die Kleinen mal so richtig austoben! Hier sollen sie sich bewegen, ausprobieren, springen, krabbeln, klettern, laufen  und dabei eine Menge über sich selbst lernen. Dafür gibt es hier für Kinder von 0-3 Jahren allerhand Möglichkeiten. Natürlich gibt es auch hier wieder leckeren Kuchen und tollen Kaffee! Das Turncafé hat von Montag bis Samstag von 14:30 bis 18 Uhr geöffnet und kostet für Kinder 4,50€ und für Erwachsene 2€.

Wie ihr seht gibt es in München allerhand tolle Cafés, die Eltern und ihre Kinder ganz herzlich empfangen. Wo geht ihr gerne mit euren Kleinen hin? Habt ihr eure speziellen Lieblingscafés? Lasst es uns wissen. Wir freuen uns immer über neue Tipps 🙂

 
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