Schattenspiele für die Familie – Lasst uns gemeinsam zaubern

Eine Überraschung vom ideas4parents-Team

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Wir haben heute eine Überraschung für euch! Und zwar: ideas4parents-Schablonen für Schattenspiele mit euren Kids. Ihr findet die Schablonen zum Ausdrucken am Ende von diesem Blogpost.
Wir hoffen, dass euch unsere Schablonen einen ganz magischen Schattenspielabend verschaffen werden. Wir hatten viel Freude an den Formen, die uns an die Wand gezaubert wurden. Einige davon zeigen wir euch. Das gibt euch hoffentlich schon einen kleinen Vorgeschmack und lässt die Vorfreude wachsen.
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Vorlagen für DIY-Schablonen zum ausdrucken

Druckt euch die Schablonen einfach an einem Drucker aus und schneidet sie an der äußeren Linie entlang aus. Wenn eure Kleinen schon mit der Schere umgehen können, könnt ihr sie gerne auch ausschneiden lassen, denn auch etwas gröber ausgeschnitten werden die Schattenwürfe der Schablonen später funktionieren.
Aber zugegeben gerade die Schmetterlingsfühler sind knifflig auszuschneiden, da helft ihr euch am Besten mit einer Nagelschere 🙂
ideas4parents-schattenspiele-zaubern-10Druckt die Schablonen am Besten auf einem festeren Papier aus, damit die Figuren später nicht zu schlabberig werden. Wenn euer Drucker durch dickeres Papier verstopft, dann druckt es auf dünnem Papier aus und klebt dieses danach auf einen Karton – dann kann die Schneiderei losgehen und es werden ganz besonders schöne, feste „Schattenwerfer“ entstehen 🙂
Wenn alles fertig ausgeschnitten ist, braucht ihr nur noch einen dünnen Stab, an dem ihr die Schablone festkleben könnt, zum Beispiel ein langer Schaschlickstab.
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Jetzt wartet ihr bis es dunkel ist und macht das Licht aus. Nur noch eine Lichtquelle benötigt. Wir haben uns da mit dem Handy geholfen. Da hatten wir nicht zu viel und auch nicht zu wenig Licht.
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Ach wie schön! Da sind sie schon die Schatten 🙂 Sehen sie nicht magisch aus? Und den Schmetterling kann man ja auch so schön fliegen lassen. Die Versammlung der Formen lässt sofort kleine Geschichten entstehen. Wir sind gespannt, was für ein Theaterstück sich bei euch entwickeln wird 🙂 Viel Spaß!

Auch ohne Drucker kann man zaubern

Aber was wenn ihr diesen Post jetzt lest und denkt: Na toll… aber wir haben keinen Drucker… Dann haben wir hier auch einen Tipp für euch. Denn auch mit den Händen kann man ganz tolle Schatten an die Wand werfen. Das macht auch einen riesen Spaß und man braucht sich keinerlei Materialien kaufen. Schaut mal … Sogar einen Schmetterling kann man mit den Händen zaubern und wenn man die Hände dann auch noch bewegt kann er anfangen zu fliegen. Und noch einen lustigen Gefährten haben wir mit unseren Händen geformt. Könnt ihr erkennen was das ist?
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Upcycling Stempelspass – Nichts wird weggeworfen!

Lieben eure Kleinen es auch so mit Farben zu malen?
Heute haben wir eine ganz tolle Variation zum Malen mit dem Pinsel. Das macht einen riesen Spaß und das Ganze ist auch noch eine tolle Upcycling-Idee.

Ein Flaschenboden wie eine Blume

Upcycling Stempelspass – Nichts wird weggeworfen!
Auf die Idee bin ich gekommen, als ich gesehen habe wie viele Flaschen sich bei mir gestapelt haben. Zeit aufzuräumen! Puh… aber eigentlich sollte doch jetzt eine kreative Malpause sein …
Und als ich die Flaschen so ansah, ist mir der lustige Boden aufgefallen. Das sieht ja aus wie eine Blume.
Da kann man sich doch nicht zurückhalten! Und los geht es  – Wir brauchen:
– Eine Flasche mit einem Boden der diesem ähnelt
Upcycling Stempelspass – Nichts wird weggeworfen!
Was wir noch brauchen ist:
– Papier
– Acrylfarbe
– einen Pinsel
– etwas, auf das wir die Farbe drücken können
Upcycling Stempelspass – Nichts wird weggeworfen!
Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten, entweder ihr nehmt den Pinsel und bemalt die Noppen des Flaschenbodens direkt, oder tunkt die Noppen direkt in die Farbe.
Upcycling Stempelspass – Nichts wird weggeworfen!

Wir lassen eine Blume wachsen

Als nächstes drücken wir die Blumenform auf das Papier. Et voila – könnt ihr sie auch schon sehen?
Upcycling Stempelspass – Nichts wird weggeworfen! Upcycling Stempelspass – Nichts wird weggeworfen! Upcycling Stempelspass – Nichts wird weggeworfen! Upcycling Stempelspass – Nichts wird weggeworfen!
Vielleicht fehlt auch einfach noch der Punkt in der Mitte, spätestens dann ist es eine Blume! Seid vorsichtig bei dem Punkt in der Mitte, wenn die Blüten noch nicht getrocknet sind ist die Chance groß, dass man rumschmiert 🙂 Aber es darf auch gerne immer rumgeschmiert werden, Hauptsache kreative Entfaltung!
Upcycling Stempelspass – Nichts wird weggeworfen!
Kaum ist das erste Papier beendet, fällt uns etwas auf! Die Rückseite der Flasche eignet sich ja auch ganz besonders als Stempel für die Mitte der Blume. Ach was ein Spaß, wenn man beide Seiten einpinselt kann man ein Drehdich-Stempelspiel starten.
Upcycling Stempelspass – Nichts wird weggeworfen!Upcycling Stempelspass – Nichts wird weggeworfen! Upcycling Stempelspass – Nichts wird weggeworfen!
Wenn ihr die Farbe dicker auftragt, könnt ihr auch öfters stempeln. Experimentiert doch einfach ein bisschen was euch am besten gefällt.

Abfall verwandelt sich in eine tolle Upcycling Stempelidee

Und wenn wir so fleißig Stempeln überlegen wir, was kann man denn eigentlich noch als Stempel benutzen, was eigentlich schon zum Wegwerfen verurteilt ist. Bei einem Blick in den Abfalleimer-Friedhof haben wir noch eine Idee: Herzstempel aus Klopapierrollen.
Upcycling Stempelspass – Nichts wird weggeworfen!
Dazu drückt ihr die Klopapier Form zunächst flach und dann benötigt es noch zwei Halbkreise auf einer Seite. In etwa so:
Upcycling Stempelspass – Nichts wird weggeworfen! Upcycling Stempelspass – Nichts wird weggeworfen!
Und jetzt gehen wir wieder vor wie bei den Flaschen und stempeln rote Herzen. Hier hatte wir am Ende auch Lust, alle noch auszumalen.
Upcycling Stempelspass – Nichts wird weggeworfen! Upcycling Stempelspass – Nichts wird weggeworfen! Upcycling Stempelspass – Nichts wird weggeworfen! Upcycling Stempelspass – Nichts wird weggeworfen!
Unsere Mal-Session hat Spaß gemacht. Seht euch unsere Ergebnisse an 🙂 Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachmachen und wenn ihr dabei auf andere Upcycling-Stempelideen kommt, freuen wir uns davon zu hören!
Upcycling Stempelspass – Nichts wird weggeworfen!
 

DIY Fußballkicker – Ein Pustespiel für die gesamte Familie

Heute möchte ich euch zeigen, wie ihr mit ein paar wenigen Materialien einen ganz besonderen Tischkicker herstellen könnt. Ein Spieltipp für eure Kids! Und klar, die Erwachsenen können auch mitspielen, denn das wird ein rießen Pustespass für die gesamte Familie!

Mit nur ganz wenig Materialien kann es bereits losgehen

Als erstes müsst ihr euch einen Obstkarton besorgen. Es geht natürlich auch ein anderer Karton, aber er sollte in etwa so aussehen:

Und dann braucht ihr noch farbiges Papier. Am wichtigsten ist hierbei ein grünes Papier, woraus wir am Ende das Fussballfeld zaubern können!

Eine schöne farbige Verkleidung für das Fussballfeld

Als erstes Verkleiden wir den Karton von außen. Dabei hat eure Kreativität freien Lauf. Wir haben verschieden farbiges buntes Papier genommen. Wenn alles schön verkleidet ist, sieht unser Karton schon gleich viel individueller aus und ist kein Standardkarton vom Supermarkt mehr.
Ihr könnt das bunte Papier mit einem Klebestift anbringen, oder mit Klebestreifen befestigen. Vorsicht bei flüssigem Kleber, denn wenn das Papier nicht dick genug ist kann es passieren, dass es sich unschön wellt.

Manche Kartons haben seitlich Löcher, damit man sie besser tragen kann. Wenn der Karton so etwas nicht hat, schneiden wir diese noch heraus. Bei mir hat das am besten funktioniert, in dem ich den Karton aufrecht hingestellt habe und die Löcher dann mit einem Cuttermesser herausgeschnitten habe. Bitte passt hier auf, dass ihr euch nicht verletzt!

So, der nächste Schritt ist vollbracht, dann können wir uns jetzt schon um das Innenleben von unserem Tischkicker kümmern!

Die Tore für das Fussballfeld

Auf so einem Fussballfeld dürfen natürlich die Tore nicht fehlen! Also suchen wir uns wieder ein gewünschtes Papier aus und schneiden eine nach unten gekippte, breite U-Form aus. Was eine Beschreibung, oder? 🙂 Schaut doch am besten im Bild nach, wie das aussieht – Bilder sagen doch oft mehr als Worte 😉

Eine grüne Wiese für das Fussball-Puste-Spiel

Hurra, die Tore stehen. Da kann das Spiel doch schon bald beginnen. Doch jetzt kommt erst noch ein sehr wichtiger Schritt: Das Fussballfeld! Wir suchen uns als erstes ein gewünschtes grünes Papier aus und schneiden dieses so zurecht, dass es gut in den Karton passt.

Nun brauchen wir noch die weißen Markierungen für das Fussballfeld. Bevor ich hier wieder meine Buchstaben-Beschreibungen auspacke, schaut euch doch besser das Bild hier an 🙂 Dann wisst ihr, wie die Formen aussehen, die ihr ausschneiden müsst. Am besten erst alles vorzeichnen und dann kann das Schnippeln los gehen!

Die perfekte größe für einen Fußball

Jetzt fehlt noch ein Ball. Da könnt ihr euch aus einem kleinen Papier eine runde Form zurechtdrücken. Nicht zu groß sollte der Ball sein, so dass er sich leicht hin- und herpusten lässt. Ihr könnt hier ja auch mit verschiedenen Größen experimentieren, denn je nach dem wie stark eure Puste ist, kann er größer oder kleiner sein. Unser Ball war erst mal zu groß, da hat unsere Puste nicht ausgereicht und wir haben uns dann aus einem kleinen Klopapierstück ein ganz leichtes Bällchen geformt.

Und jetzt kann ich nur noch sagen: ES MÖGEN DIE SPIELE BEGINNEN!
Viel Spass!

Monday Parents #13 – Wurzelinchen

Monday Parents ideas4parents

Die Monday Parents melden sich wieder zurück und heute haben wir die tolle Kornelia von Wurzelinchen bei uns zu Gast. Wir freuen uns sehr und sind schon ganz gespannt, was wir alles über sie erfahren dürfen. Dann legen wir mal los!

Wer bist Du und wie kamst Du zu Deinem Blognamen?

Mein Name ist Kornelia, ich bin 30 Jahre alt und lebe im Herzen Österreichs. Ich bin verheiratet und Mutter einer Tochter (*2014). Nach der Ausbildung zur Kindergartenpädagogin habe ich Lehramt Englisch und Musikerziehung studiert und arbeite heute als Lehrerin in einer berufsbildenden höheren Schule.

Der Blogname „Wurzelinchen“ entstand aus einem meiner Lieblingszitate: „Wenn Kinder klein sind gibt ihnen Wurzeln, wenn sie groß sind gib ihnen Flügel. (J.W.v. Goethe). Aus den Wurzeln entstand der Name Wurzelinchen und so nenne ich auch meine Tochter am Blog.

ideas4parents: Freut uns, dass wir dich kennenlernen dürfen, Kornelia 🙂 Das ist wirklich ein wunderschönes Zitat.

Wie lange bloggst Du schon?

Ich habe im Jänner 2016 zu bloggen begonnen, also nun schon über ein Jahr.

Wie kamst Du auf die Idee zu bloggen?

Ich habe schon immer sehr gerne geschrieben. Texte, Artikel, Geschichten, wissenschaftliche Arbeiten, … quer durch alle Genres und Themengebiete. In meiner Karenzzeit habe ich begonnen Elternblogs zu lesen und dann recht spontan den Entschluss gefasst das auch mal selbst auszuprobieren.

ideas4parents: Selber probieren ist immer eine gute Idee! 🙂

Woher bekommst Du Deine Inspiration?

Meine Inspirationen finde ich einerseits im Alltag – das Leben mit Kind hält ja so vieles bereit worüber ich nachdenke und in weiterer Folge dann auch schreibe. Andererseits finde ich meine Inspirationen auch in Büchern, Fachzeitschriften und Foren – dort lese ich immer wieder spannende Artikel oder Fragen, die mich zu eigenen Artikeln anregen.

Welche Kategorien gibt es auf Deinem Blog?

Im Moment gibt es 6 Kategorien auf meinem Blog.

In „Themen“ finden sich Artikel und Beiträge zu unterschiedlichen Themenbereichen (Kindliche Entwicklung, Pädagogik,  Erfahrungen, Tipps, …)

Unter „Bücher“ stelle ich Kinderbücher vor und unter „Selbstgemacht“ gibt es Rezepte, Bastel- und Nähanleitungen. Die Kategorie „Ausflugstipps“ ist noch recht neu und soll diesen Sommer fleißig befüllt werden.

Unter „Veranstaltungen und Termine“ stelle ich Kurstermine und Veranstaltungen aus unserer Region zusammen um meinen regionalen Leserinnen einen guten Überblick zu bieten.

Und in „Wurzelines Welt“ schreibe ich Geschichten über Wurzeline Wunderbar.

ideas4parents: Da ist ja ganz schön was los auf deinem Blog 🙂 

Monday Parents ideas4parents

Wer ist Wurzeline Wunderbar?

Wurzeline ist eine kleine Wurzelelfe die ich erfunden habe und über die ich Geschichten schreibe. Meine liebe Bloggerkollegin Christina (die Graphikerin ist und den Blog ichmitkind.at betreibt) hat mir Wurzeline auch gezeichnet und seitdem begrüßt sie meine LeserInnen auch gleich auf der Startseite.

ideas4parents: Wir finden Wurzeline sehr hübsch 🙂 

Seit wann schreibst Du schon Geschichten?

Kurz nachdem meine Tochter auf die Welt gekommen ist, habe ich begonnen Kindergeschichten zu schreiben.

Was ist das Besondere an Deinem Blog?

Ich denke mein Blog ist sehr bunt und vielfältig. Und dieser Mix macht meinen Blog wohl auch aus.

Es gibt 4 große „Säulen. Einerseits die Geschichten und die Figur „Wurzeline“ – die sind sicher besonders.

Andererseits, als 2. Säule meine Artikel zu pädagogischen und entwicklungspsychologischen Themen. Dazu verwende ich (wissenschaftliche) Fachliteratur, recherchiere und versuche immer eine gute Balance zwischen „fachlich fundiert“ und „gut zu lesen“ zu finden.

Als 3. Säule würde ich meine Texte über Erfahrungen und persönliche Themen bezeichnen und auch die Kategorien „Selbstgemacht“, „Bücher“ und „Ausflugsziele“ – denn die entstehen ja aus persönlichen Erfahrungen.

Und als 4. Säule möchte ich meine regionalen LeserInnen über aktuelle Kurse, Termine und Veranstaltungen informieren.

Was möchtest Du damit erreichen?

Ich würde mich freuen, wenn meine LeserInnen die Seite als Informationsquelle sehen – so nach dem Motto: „Oh, da schaue ich auf wurzelinchen.com nach!“ ? Zum Beispiel, wenn sie Inspirationen für ein Rezept suchen, auf der Suche nach einem passenden Buch sind, oder mehr über die kindliche Wahrnehmung erfahren möchten

Informieren und unterhalten sind meine Ziele!

Hast Du auch vor, eventuell mal ein Buch zu schreiben?

Das wäre schon ein Traum von mir und ich hätte auch einige Ideen – in verschiedene Richtungen – mal schauen ob daraus einmal etwas wird.

ideas4parents: Da sind wir schon ganz gespannt!

Wie löst Du als Mutter Konflikte mit deinem Kind?

Puh, das ist keine leichte Frage ?. Ich versuche sie möglichst ruhig zu lösen. Zuerst versuche ich durchzuatmen und dann versuche ich abzuwägen – ist es wichtig, dass ich konsequent bleibe, oder kann ich nachgeben? Und ich versuche mich in meine Tochter hineinzuversetzen – manchmal kann ich sie verstehen, manchmal nicht. Manchmal bin ich mit der „Lösung“ zufrieden, manchmal nicht. Manchmal gelingt es mir ruhig zu bleiben, manchmal nicht.

Welche Dinge möchtest Du deinem Kind auf den (Lebens)Weg mitgeben?

Ich möchte ihr mitgeben wie wichtig Wertschätzung gegenüber sich selbst und anderen ist, und, dass man über alles sprechen kann und es für jede Schwierigkeit eine Lösung gibt.

Welches sind Deine Lieblingsblogs zum Thema Kind/Familie?

Ich lese besonders gerne andere österreichische Familienblogs – die alle aufzuzählen wäre hier zu viel, aber die Seite familienblogs.at ist im Aufbau, da findet man dann alle Infos zu den österreichischen Familienblogs.
Auf https://www.facebook.com/familienblogs.at/ kann man schon folgen und immer aktuelle Artikel der verschiedenen Blogs lesen.

Einen dieser Blogs möchte ich aber hervorheben:

Sehr berührend finde ich ddaymalanders.wordpress.com, dort schreibt Eva über ihr Lebens mit ihren beiden Töchtern, die ältere der beiden, Haylie, leidet an der unheilbaren Krankheit Tay-Sachs. Oft mit Tränen, aber auch mit großer Bewunderung für ihre Stärke verfolge ich ihren Blog.

ideas4parents: Das hört sich nach einem großartigen Blog an, da schauen wir auf jeden Fall mal vorbei!

Was ist Dir bei einem guten Blog wichtig?

Wichtig ist mir, dass mir die Bloggerin oder der Blogger sympathisch ist und dass sie/er authentisch und ehrlich herüberkommt. Außerdem müssen mich natürlich die Themen interessieren und die Grundeinstellung muss meiner ähnlich sein (z.B. zum Thema Erziehung). Und übersichtlich und ansprechend gestaltet soll der Blog sein.

Wie managst Du deine Zeit beim bloggen?

Ich schreibe hauptsächlich am Abend, aber seit ich wieder arbeite benötige ich den Abend auch um für die Schule vorzubereiten und zu korrigieren. Deshalb gehen sich nicht mehr so viele Artikel aus, aber ich habe eine ganz gute Balance gefunden. Aber es gibt natürlich auch Wochen in denen ich Schularbeiten oder mehrere Wiederholungen habe und dann haben die natürlich Priorität. Ansonsten versuche ich aber die Zeit fürs Bloggen und für die Schule gut aufzuteilen.

ideas4parents: Das scheint dir ja ganz gut zu gelingen 🙂 

Wie gehst Du mit (guter und schlechter) Kritik um?

Über gute Kritik und Anregungen freue ich mich natürlich. Mit schlechter Kritik hatte ich zum Glück noch selten zu tun. Ich glaube da ist es wichtig zwischen konstruktiver Kritik und unhöflicher, beleidigender Kritik zu unterscheiden. Konstruktive Kritik ist hilfreich, darüber kann man nachdenken!

Ich würde mich sehr über einen Besuch auf meiner Seite https://wurzelinchen.com freuen. Außerdem könnt ihr mir auf Facebook, Twitter, Instagram und Pinterest folgen.

ideas4parents: Vielen Dank für dieses wundervolle Interview, liebe Kornelia! Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg mit deinem Blog und viele Ideen für weitere spannende Geschichten über Wurzeline.

Falls ihr noch mehr über Kornelia erfahren wollt, dann schaut doch auf ihrer Seite https://wurzelinchen.com vorbei. Außerdem könnt ihr ihr auch auf Facebook, Twitter, Instagram und Pinterest folgen.

Wer gerne noch mehr Monday Parents kennenlernen will, der kann unsere vergangenen Interviews lesen. Viel Spaß!
#1 Biokind
#2 Ein Haufen Liebe
#3 Von Herzen und Bunt
#4 Die perfekte Rabenmutter
#5 Isolde und die Inklusions-Akademie
#6 Glucke und So
#7 From Munich with Love
#8 Elterngarten
#9 Mias Kleine Schätze
#10 Mamasdaily
#11 souverän erziehen und begleiten
#12 Ellas Blog
 
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Wo kann ich in München stillen?

Angenommen ihr als Mama habt euch dafür entschieden, euer Baby zu stillen. Stellt ihr euch dann vielleicht die Frage: Wo gehe ich denn zum Stillen hin, wenn ich unterwegs in München bin? Mit einem Tuch bzw. Tragetuch konnte ich bedeckt stillen und musste die vorhandene Schamgrenze meiner Kultur nicht überschreiten. Damit Frauen ein Teil dieser Gesellschaft sein können, sollten sie sich aber zum Stillen nicht verstecken müssen. Denn Stillen war einst überlebensnotwendig und ist nur aus unserer Sehgewohnheit verschwunden. Was man letztlich sieht, ist ein Babykopf, der eine Brust bedeckt. Warum man sein Kind überhaupt nach Bedarf stillen möchte? Wer unterwegs ist, kann wohl kaum zu seinem schreienden Baby sagen: sch-sch-sch, wir sind in einer Stunde Zuhause. Es gab immer wieder Phasen im Laufe der Stillzeit, wo am Stück wenig oder viel getrunken wurde, phasenweise mehr nachts als am Tag, mal eine, mal beide Brustseiten. Wer so einen Weg geht, kann das Stillen nicht planen und wird früher oder später unterwegs stillen.

Stillen bei der Arbeit oder im Café

Wer sich unterwegs noch unwohl fühlt, kann bei sogenannten Stilltreffs beginnen. Dort gibt es Information über das Stillen und man wird ermuntert, einen eigenen Weg zu finden, der weder Uhrzeit, Dauer noch Stillende vorschreibt. Wenn Komplikationen auftreten oder man Fragen hat, kann man sich auch per Mail oder per Telefon an die Arbeitsgemeinschaft freier Stillgruppen Bundesverband e.V. oder an die La Leche Liga Deutschland e.V. wenden. Oder ihr wendet euch an eine medizinisch ausgebildete IBCLC Beraterin (International Certified Lactation Consultant), z. B. eine Hebamme mit Zusatzausbildung zur Still- und Laktationsberaterin.

Aus eigener Erfahrung sage ich, dass Stillen gelernt werden darf und nicht sofort „funktionieren“ muss. Jede Stillbeziehung verläuft anders, da immer zwei unterschiedliche Menschen beteiligt sind.

In München gibt es diese Stilltreffs:

Stilltreff Seidlvilla

Mitten in Schwabing findet hier monatlich ein Stilltreff statt. Stillberaterinnen stehen zur Seite und man kann sich über Kind und Alltag austauschen.

Stilltreff in der Elternschule vom Haus der Familie

Ein offener Stilltreff, der grundsätzlich jeden Dienstag stattfindet. Bitte vorher telefonisch anmelden.

Beratungsstelle für Natürliche Geburt und Elternsein e.V.

Hier findet monatlich ein Babytreff, aber auch ein Langzeit Stilltreff statt. Wenn das Baby sich nicht nach einem Beikostplan richtet und ihr beide über den ersten Geburtstag stillt, findet ihr hier sogar Mamas mit Babys über einem Jahr.

Wenn Mama und Baby ein eingespieltes Team sind und man unterwegs auch stillen möchte oder muss, sucht man nach stillfreundlichen Plätzen. Meine waren:

Umkleidekabinen in Kaufhäusern

Die Umkleidekabinen sind oft geräumig und die Ablenkung ist gering. (Babys sind irgendwann hin- und hergerissen zwischen dem Entdecken der spannenden Welt und dem Bedürfnis nach Nahrung, Wärme und Trost)

Kirche

Mit Schal oder Tuch verhüllt kann man selbst in einer Kirche stillen, vor allem, wenn sie fast leer ist.

Autorücksitz

Im Auto kann man sich ganz gut zurückziehen, oder sogar im fahrenden Auto neben dem Babysitz sitzen und stillen.

U-bahn

Wenn sie nicht zu voll ist, (mit Tuch) in einer Ecke mit dem Rücken zur Menge sitzen.

Unterwegs Zwillinge stillen

Buchhandlung mit Leseecke: Hugendubel oder Büchereien

Wenn nicht zu viel los ist, finden sich in Büchereien oder Buchhandlungen lauschige Leseecken.

Wickelräume oder Toiletten in Kaufhäusern

Nicht immer der gemütlichste Ort, aber wenn das Baby bereits sitzen kann, Mamas Bein auf den geschlossenen Toilettendeckel stellen und Baby auf das Bein setzen. Der Wickelraum lässt sich manchmal komplett abschließen.

Draußen

Wenn nicht tiefster Winter ist, kann man einfach draußen auf einer Parkbank oder auf der Wiese stillen.

Unterwegs im Laufen

Im Tragetuch das Baby zum Stillen kurz tiefer nehmen. So ist diskretes Stillen möglich und ihr geht da, wo ihr gerade seid, weiter.

Im Tragetuch unterwegs stillen

Café Netzwerk

Ein beliebter Treffpunkt für Familien am Goetheplatz. Täglich wird Mittagessen frisch zubereitet, Kindern steht eine Spielecke zur Verfügung.

Café Glückskind

Ein Familiencafé in Haidhausen zum Wohlfühlen.

(Fast) überall im Tragetuch

Mit Tragetuch gibt es fast keine Grenzen, weil man so „bekleidet“ stillen kann und örtlich sehr flexibel ist.

Da ich meine kulturelle Maske selbst nicht ablegen konnte, fühlte ich mich beim Stillen etwas versteckt am wohlsten. Aber noch einmal: Wie viel Privatsphäre eine Mama hier benötigt, sollte sie selbst entscheiden können. Im Hochsommer trägt man zum Beispiel aus rein praktischen Gründen nicht immer ein Tuch um den Hals. Außenstehende sehen hier vor allem etwas, wenn sie etwas sehen wollen und ihre kulturelle oder religiöse Maske nicht ablegen können.

Habt ihr noch einen (Orts-)Tipp für die stillenden Mamas unter uns? Dann schreibt ihn gerne in die Kommentare 🙂

 

Ausschnitte aus dem Leben einer deutschen Familie in England

Ausschnitte aus dem Leben einer deutschen Familie in England
Oder: Über den Sinn und Unsinn der Schuluniform…
 
Wir – Mutter, Vater, Kind Nummer eins (6 Jahre) und Kind Nummer zwei (4 Jahre) – sind vor über sechs Jahren in eine Universitätsstadt in England gezogen, von deren Sorte es weltweit nur etwa zwei gibt (Universitätsstädte gibt es zum Isar zuschütten, aber die hier ist schon ein bisschen besonders). Und da hier die Kinder schon mit vier Jahren eingeschult werden, steht uns im September der nächste Schulanfang, mit allem was dazu gehört, bevor. Das bedeutet aber auch, sich abermals mit den Vor- und Nachteilen einer Schuluniform auseinander zu setzen. So schwer tun sich nicht alle Immigranten hier. Lasst euch also zuerst erklären, welche verschiedenen Typen von Deutschen es im Vereinigten Königreich gibt und wie das mit den Schuluniformen zusammenhängt…
Ausschnitte aus dem Leben einer deutschen Familie in England

Die Deutschen im Vereinigten Königreich…

Wir Deutsche hier lassen uns in zwei Gruppen einteilen: Die, die bestimmte Haferkekse aus Deutschland importieren und die, die es nicht tun.
Nee, nicht wirklich. Obwohl Haferkekse manche Immigranten in der Tat sehr zu beschäftigen scheinen (Allnatura oder Rewe?), spielen sie bei dem Versuch einer Klassifizierung im Großen und Ganzen nur eine untergeordnete Rolle. In Wirklichkeit gibt es drei Gruppen von uns…

Gruppe 1

Da ist zum ersten die Gruppe von Leuten, die im Ausland leben, aber Deutschland nie wirklich verlassen haben. Sie haben alles mitgebracht, was man als deutsch bezeichnen könnte (die geweihte Osterkerze miteingeschlossen), kennen sich besser im deutschen Kalender aus als im britischen und umgeben sich hauptsächlich mit anderen Deutschen.

Gruppe 2

Dann gibt es die zweite Gruppe, zu der mein Freund und ich gehören. Wir sind wegen einer Stelle an der Uni gekommen, die auf zwei Jahre begrenzt war, dann wurden daraus vier, dann fünf und jetzt sind wir nach über sechs Jahren immer noch da und machen uns auch noch nicht auf den Heimweg. Diese zweite Gruppe macht sich die Welt, wie sie ihr gefällt und mischt deutsches mit britischem Kulturgut, und spanischem, und israelischem und überhaupt. Zu uns kommt zum Beispiel das Christkind, aber zum Weihnachtsessen tragen wir Papierkronen, die zusammen mit irgendwelchen schlechten Witzen und kleinen Spielzeugen aus Christmascrackern gekommen sind. Und zu Silvester versuchen wir, zwölf Weintrauben im Takt der Glockenschläge einer spanischen Kirche zu essen.

Gruppe 3

Die dritte Gruppe erheitert mich genauso wie sie mich manchmal irritiert. Es ist die Gruppe, die sich vollständig und manchmal zwanghaft assimiliert. Ironischerweise sind das meist die Deutschen, denen man das Deutschsein auf 50m ansieht. Trotzdem lassen sie sich nicht davon abbringen, im Britischen komplett aufzugehen. Da spricht man selbst mit seinem Partner und Kindern ausschließlich Englisch, auch wenn der andere ebenfalls aus Deutschland kommt. Man zieht sein Kind jeden Abend durch die Badewanne, auch wenn Duschen bekanntlich weniger Wasser verbraucht und isst jeden Tag warm zu Abend. Diese Gruppe sieht es auch gerne mal als einen persönlichen Affront an, wenn die Grundschule in deren Einzugsgebiet sie lebt, keine Uniformpflicht hat, denn die Uniform ist Teil der britischen Identität. Dabei gibt es kein einziges überzeugendes Argument pro Schuluniform. Nicht ein einziges.
Ausschnitte aus dem Leben einer deutschen Familie in England
 

Über Sinn und Unsinn der Schuluniformpflicht…

Ach komm!
Bitte?
„Ach komm“, habe ich gesagt.
Ach komm, was?
Als Stimme in deinem Kopf, weiß ich, dass du dir alles und jeden zurecht analysierst, damit sie in deine Vorstellungen passen. Ich sag nur Haferkekse. Bestimmt gibt es wenigstens ein überzeugendes Argument für Schuluniformen.
Gut, Stimme in meinem Kopf. Wenn du so viel Ahnung hast, dann überzeuge mich mal.
Uniformen machen Kinder identifizierbar und klar zuzuordnen.
Und das ist jetzt gut, oder was?
Auf einem Schulausflug ist das sicherlich sehr hilfreich.
Ja, aber nur, wenn das Wetter gut genug ist, damit man die Uniformen auch sieht.
Außerdem identifizieren sich Kinder dann auch mit ihrer Schule.
Und haben wir zwei das damals nicht auch ganz ohne Uniform gemacht, oder was?
Okay. Aber jetzt: Eine Uniform macht morgendliche Diskussionen darüber, was angezogen wird, obsolet. Angezogen wird, was die Schule vorschreibt.
Ah! Wenn du mit mir in aller Herrgottsfrueh aufstehen würdest, anstatt mich auf Autopilot zu schalten, wüsstest du, dass das auf uns sicherlich nicht zutrifft. Die meisten staatlichen Schulen erlauben eine gewisse Variation. Sommerkleid, Pinafore, Rock oder Hose, lange Hose oder Shorts, T-Shirt oder Bluse, Schulpulli oder Strickjacke, etc. Das bedeutet, man hat die Diskussion, was angezogen wird immer noch, nur fühlt sie sich noch sinnloser an, weil man darüber streitet, welches grüne, blaue, oder rote Oberteil – je nach Schulfarbe – angezogen wird. Und die Schulen, die darauf bestehen, dass eine spezielle Sommer- und eine spezielle Winteruniform getragen wird und die diese Regeln auch streng durchsetzen, sind meistens die Schulen, die etwa £30.000 im Jahr an Gebühren verlangen, was dein nächstes Argument außer Kraft setzen wird.
Woher willst du wissen, was mein nächstes Argument gewesen wäre?
Weil es jedermanns Hauptargument ist.
Ach ja, dann sag mir mal, was dieses Hauptargument sein soll.
Dass Schuluniformen die Unterschiede zwischen arm und reich verwischen würden.
Das ist doch bestimmt auch so. Wenn alle Kinder gleich angezogen sind, dann gibt es keine Unterschiede mehr. Das Kollektiv nach den Grundsätzen der Gleichheit und Gleichberechtigung ist doch das, was du manchmal propagierst. Wer wollte denn unbedingt in einen Kibbuz ziehen?
Da war ich 20. Aber ach, Stimme in meinem Kopf. Wie damals, als du gesagt hast, ich sollte mir auf keinen Fall das Kleid eine Nummer kleiner kaufen, weil ich niemals hineinpassen würde, irrst du gewaltig. Eines Tages werde ich genug abgenommen haben, und je nachdem in welchen Laden man Uniformen kauft, unterscheiden sich Qualität des Stoffes und Preis gewaltig. Marks & Spencer, zum Beispiel, verlangt für ein Schulkleid und Sweatjacke etwa £18 (21 EUR). Die großen Supermarktketten, Sainsbury‘s und Tesco, verlangen etwa £10 für ein Kleid und einem Doppelpack Strickjacken (11 EUR). Und jetzt kommt man ja mit einem Set nicht besonders weit, also kauft man wenigstens zwei.
Wie groß kann der Unterschied schon sein?
Baumwolle vs. abwischbar. Und reden wir gar nicht erst darüber, was spezialisierte Uniformläden verlangen! Dafür bekommt man bei denen dann das Schulemblem mit auf die Sachen. Und frag mal, was dein Kind dazu sagt, wenn es nicht wenigstens ein Kleidungsstück hat, auf dem das Emblem ist, wenn manch andere das Schullogo auf allen Jacken und Shirts haben.
Aber so groß ist der Unterschied ja dann auch….
Da sind die Schuhe dann noch gar nicht mit eingerechnet, die man ebenfalls für wenige Pfund im Supermarkt oder für viel Geld im Schuhladen kaufen kann. Einige Schulen erlauben normale Schuhe, aber die meisten verlangen schwarze Schuhe für den Schulalltag und schwarze Turnschuhe für den Sportunterricht.
Schwarze Turnschuhe mit dunklen Sohlen? Da hätte uns unser Schulhausmeister aber was erzählt.
Egal, welche Schuhe erlaubt sind, es bleibt der Preis- und Qualitätsunterschied und somit der Klassenunterschied. Auch, weil, wie du sagst, Kinder Schulen zuzuordnen sind. Manche Schulen sind hoch angesehen, andere sind Problemschulen. Denk mal an die Schule, in deren Einzugsgebiet wir wohnen. Bis vor einigen Jahren war unsere Gegend noch eher Glasscherbenviertel, und die Schule eine der schlechtesten der ganzen Stadt. Und jetzt denk mal daran zurück, wie mitleidig wir die Kinder angesehen haben, die die knallrote Uniform dieser Schule getragen haben.
Das war aber auch sehr überheblich von uns.
Keine Frage. Wir haben es aber auch nicht mit Absicht gemacht. Es war die Assoziation durch die Uniform.
Aber manchmal sind Uniformen auch einfach putzig.
Oh, wirklich? Vierjährige in Uniform sind putzig?
Hast du nicht „Harry Potter“ gesehen?
Nein, und du auch nicht. Aber sag mir, Stimme in meinem Kopf, wann sind Kinder in Uniform denn nicht mehr putzig? Wie ist es mit den jungen Kadetten? 12-Jährige, die bei der Jugendorganisation der Armee mitmachen? Die tragen militärische Uniformen. Sind die auch noch putzig?
Äh…
Dachte ich mir. Eine Uniform ist eine Uniform ist eine Uniform.
Ich gehöre, wie gesagt, zu der zweiten Gruppe von Immigranten. Soweit ich es kann, mache ich mir unser Leben hier, wie es mir gefällt. Ich kann Uniformen nicht ausstehen, aber die Schule, auf die Kind Nummer eins geht, und auf die Kind Nummer zwei hoffentlich bald gehen wird, schreibt nun mal eine Uniform vor. Und manchmal glaube ich, sie tut das nur, um mir zuzusehen, wie ich panisch versuche, mein Kind aus etwa 300 anderen mehr oder weniger identisch gekleideten Kindern herauszufiltern.
Aber wer’s mag, gell.

Unsere Lieblinge #9 – 5 tolle DIYs

Basteln steht bei Kindern immer hoch im Kurs und beinahe jedes Kind wird kreativ, wenn es die Möglichkeit dazu bekommt. Kinder haben keine Angst davor, was andere zu ihren Kunstwerken sagen, oder ob etwas nicht perfekt wird. Deshalb kommt auch immer etwas tolles dabei raus, ganz egal wie geschickt oder ungeschickt die kleinen Hände sind. Etwas selber zu kreieren fördert das Selbstvertrauen und ist wichtig für die Entwicklung des Kindes. Und natürlich macht es auch einfach einen Riesenspaß! Vor allem, wenn die Eltern kräftig dabei mithelfen. Deshalb zeigen wir euch heute unsere 5 liebsten DIYs unseres Blogs. Viel Spaß beim nachbasteln!

Mein kleines Ich bin Ich

Wisst ihr, was ein „Ich bin Ich“ ist? Das ist ein kleines niedliches und einzigartiges Kuscheltier, welches aus dem gleichnamigen Buch von Mira Lobe entstammt. Über dieses Buch haben wir hier schon einmal berichtet. Darin findet man auch die Bastelanleitung für das kleine „Ich bin Ich“. Dabei wird nur das Nötigste erklärt und gaaaanz viel Platz für die eigene Kreativität gelassen. Denn schließlich soll das kleine „Ich bin Ich“ einzigartig werden und das wird es nur, wenn ihr ihm eine persönliche Note gebt. Unsere Romy hat zusammen mit ihren Söhnen bereits zwei niedliche „Ich bin Ichs“ gebastelt. Wie sie das gemacht hat und was am Ende dabei herausgekommen ist könnt ihr hier nachlesen.

DIY Knete

Mit Knete spielen macht auf jeden Fall Spaß, kann aber manchen Eltern ein paar Sorgen bereiten. In so einer Knete steckt doch sicher viel Chemie und Kinder stecken sich eben gerne mal etwas in den Mund, wenn man mal kurz nicht hinsieht. Deshalb haben wir euch ein tolles DIY für selbst gemachte Knete vorgestellt. Da wissen wir ganz genau, was drinnen ist und alle Zutaten sind 100% ungiftig! 🙂 Außerdem geht sie ganz leicht und die Farben könnt ihr euch auch noch aussuchen. Toll! Wie genau ihr die Knete herstellt, könnt ihr hier nachlesen.

Transparente Blumenkette

Die Wohnung mit selber gebastelten Deko-Ideen schmücken? Auf jeden Fall! Denn so tolle und einzigartige Deko findet man in keinem Geschäft! Und wenn die Kinder sich daran beteiligen können, dann sind sie jedes Mal ganz stolz, wenn ihr Werk am Fenster hängt oder von der Decke baumelt. Eine besonders hübsche DIY Idee für die Wohnung ist die transparente Blumenkette, die wir euch in diesem Blogbeitrag gezeigt haben. Dafür braucht ihr nur wenig Material, ein bisschen Zeit und eine Menge Kreativität und Freude. Und schon erstrahlt der Raum in bunten Farben.

Schattenspiele

Über unsere ideas4parents-Schablonen für Schattenspiele haben wir euch erst letzte Woche berichtet. Wir finden sie jedoch so toll, dass wir sie euch auch hier noch einmal erwähnen möchten. Druckt euch unsere Schablonen einfach aus, schneidet sie aus und klebt sie auf einen dünnen Stab. Dann Licht aus, Taschenlampe an und der Spaß kann beginnen. Wer erfindet eine passende Geschichte zu den Schattenfiguren?

Matschküche

Eines unserer allerliebsten DIYs überhaupt ist die tolle Matschküche von der lieben Glucke. Diese hat sie einfach aus einer ganz normalen Gartenbank gebaut. Sieht total schick aus, findet ihr nicht? Und eine Menge Spaß hat man auch beim Basteln. Eine Anleitung findet ihr in unseren Aktivitäten, oder ausführlicher auf Glucke und So.

Das waren unsere fünf liebsten DIYs auf unserem Blog. Vielleicht konnten wir euch ja ein wenig inspirieren 🙂 Lasst uns doch gerne wissen, ob ihr etwas nachgebastelt habt. 

Sommerfest – Tipps, um eine schöne (Geburtstags) Party im Garten zu organisieren

Wohl zu keiner anderen Jahreszeit fühlt sich das Leben leichter an: im Sommer lädt das schöne Wetter dazu ein, in die Natur zu gehen, Freunde zu treffen und die Zeit mit seinen Kindern draußen zu verbringen. Wenn alle guter Laune sind und die Sommertage in vollen Zügen genießen, was gäbe es da Schöneres, als den Sommer gemeinsam zu feiern? Ein Sommerfest oder vielleicht auch ein Kindergeburtstag im eigenen Garten lässt sich gut organisieren und mit folgenden Tipps wird es sicherlich eine schöne Gartenparty.

Commons Wikimedia, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:WHITE_SUMMER_KIDS.jpg

 1. Unter einem Motto

Um ein Gartenfest spannend zu gestalten, ist es eine gute Idee, ein Motto für die Party festzulegen. Die meisten Kinder lieben es in eine andere Rolle zu schlüpfen. Sie werden automatisch zum Rollenspielen angeregt. Langeweile kommt so garantiert nicht schnell auf. Das Thema für das Sommerfest kann dabei von „Dschungeltiere“ bis „Superhelden“ reichen – bei der Auswahl des Mottos kann man der Kreativität freien Lauf lassen.

2. Spiele und Spaß

Bei einer Gartenparty dürfen Spiele nicht fehlen. Klassische Spiele wie zum Beispiel Dosenwerfen oder eine Wasserschlacht mit Wasserbomben, wenn der Tag besonders heiß ist, finden immer auf Zustimmung und machen Spaß. Neben den Klassikern kann man die Kinder auch ihre eigenen Masken und Accessoires basteln lassen, die dem Motto entsprechend gestaltet werden. Das Gute dabei ist, dass das Ganze im Freien stattfindet und man sich nicht allzu große Sorgen um die Kleckereien beim Basteln machen muss. Und falls man hinterher doch Klebstoffflecken auf der Kleidung findet, gibt es einige Tipps, wie man den Kleber von der Kleidung entfernen kann. Die Basteleien können jedenfalls anschließend von den Kindern als Andenken an das Fest mit nach Hause genommen werden.

3. Spontan oder Plan

Wer lieber lange im Voraus plant, sollte immer an eine Alternative denken für den Fall, dass es am ausgewählten Tag regnet und die Party – im wahrsten Sinne des Wortes – ins Wasser fällt. Besser ist man deshalb dran, wenn man den Termin für die Gartenparty einige Tage zuvor spontan festlegt. Viele Vorbereitungen für das Fest, zum Beispiel, welches Essen es geben wird, lassen sich trotzdem vorab planen, sodass eine kurzfristigere Organisation der Party keinen großen Aufwand darstellt. Der Vorteil ist dabei, dass man die Möglichkeit hat, vorher einen Blick auf die Wetterkarte zu werfen und zu schauen, wann das Wetter am besten ist. Schließlich macht gutes Wetter einen großen Teil eines Sommerfestes aus.

4. Kinder und Erwachsene feiern zusammen

Anstatt das Gartenfest nur für die Kinder auszurichten, kann man die Gelegenheit nutzen, um die Eltern der Kinder, Freunde und Familie einzuladen. Die Gartenparty bietet eine ungezwungene Atmosphäre um zusammenzusitzen und sich nett zu unterhalten. Gleichzeitig sorgt das dafür, dass man sich als Gastgeber nicht alleine um alles kümmern muss. Die Gäste bringen sicherlich gerne einen Salat mit und helfen dabei, die Kinder im Blick zu behalten.

sommerfest mit kindern ideas4parents
Pexels, https://www.pexels.com/photo/food-healthy-red-summer-35545/

5. Wann und was wird serviert?

Neben Gedanken zu dem, was man auf der Gartenparty servieren möchte, sollte man auch darüber nachdenken, wann gegessen werden soll. Denn wenn die Kinder erst mal mit ihren Spielen beschäftigt sind, wollen sie meist nicht damit aufhören, um sich an den Tisch zu setzen und zu essen. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie man damit umgehen kann. Zunächst kann man Fingerfood anbieten, wie zum Beispiel kleine Frikadellen, Maiskolben, Pizzaschnecken oder Obstspieße, die die Kinder zwischendurch zu sich nehmen können, wenn sie hungrig sind. Wer trotzdem nicht auf das Essen am Tisch verzichten möchte, sollte das zu Beginn des Festes machen, wenn die Spiele noch nicht in voller Fahrt sind. Denkbar ist es auch, das Essen an das Ende der Party zu verlegen, nachdem sich die Kinder ausgetobt haben. Wenn man dann abends gemütlich an einem kleinen Lagerfeuer sitzt, kann man auch zusammen mit den Kindern Stockbrot backen.

6. Das Fest genießen

Ein Sommerfest ist aufgrund seines ungezwungenen Charakters bei vielen beliebt. Die langen Tage und warmen Nächte im Sommer heben die Stimmung und laden dazu ein, das Hier und Jetzt zu genießen. Trotz aller Bemühungen, eine tolle Party zu organisieren, sollte der Spaß deshalb nicht in Vergessenheit geraten. Letztendlich sollte man das Fest genießen und es mit Gelassenheit nehmen, wenn der Rasen nach der Feier etwas mitgenommen ist oder man Klebstoffflecken auf der Kleidung entfernen muss. Es kommt nicht darauf an, dass das Sommerfest perfekt organisiert ist, sondern darauf, dass man den Sommer einfach genießt.

Viel Spaß bei dem Fest! 🙂

PS: Fällt es euch oft schwer bei der Geburtstagsplanung den Überblick zu behalten und wünscht ihr euch manchmal ein wenig Hilfe dabei? Gibt es immer irgendetwas, dass ihr mal wieder vergessen habt? Dann haben wir genau das Richtige für euch! 😉 Meldet euch für unseren kostenlosen Newsletter an und erhaltet eine tolle Checkliste für euren perfekten Kindergeburtstag – ganz ohne Stress 🙂

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Unsere Lieblinge #8 – Museen in München

Museen sind immer so laaaaaaangweilig! Findet ihr? Ich nicht! Man muss nur in die richtigen gehen 😉 Ein Museumsbesuch kann ein ganz tolles Erlebnis für Kinder sein, wenn man dabei auf ihre Bedürfnisse und Interessen eingeht. Oft wird ein spezielles Kinderprogramm angeboten, welches ziemlich lustig sein kann. Natürlich sollte das Thema des Museums den Kindern auch gefallen, denn wenn einen etwas nicht interessiert, dann ist es nun mal langweilig. Trotzdem: Wissen kann super spannend sein! Deshalb zeigen wir euch heute unsere 5 liebsten Museen in München. All diese Museen und noch weitere findet ihr auch in unserer kostenlosen App für Android und iOs. Ich bin mir sicher, dass auch für euch das passende dabei ist 🙂

Museum Mensch und Natur

Naturkunde als Erlebnis für Groß und Klein findet ihr im Museum Mensch und Natur, direkt am Schloss Nymphenburg. Hier wird euch Wissen lebendig vermittelt, so dass es Spaß macht! Man erfährt Interessantes aus den Bereichen Bio- und Geowissenschaften und viele interaktive Exponate erlauben Einblicke in die Geschichte unserer Erde. Ist das nicht interessant? Außerdem bringen immer wieder wechselnde Sonderausstellungen Abwechslung ins Museum und selbst seinen Kindergeburtstag kann man vor Ort feiern. Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid, dann könnt ihr in diesem Beitrag den Museumsbesuch unserer Romy und ihren Kindern nacherleben.

Museum Brandhorst

Das Museum Brandhorst bietet immer wieder ein kreatives Kinderprogramm an, denn, wie bereits gesagt, gehören natürlich auch Kinder ins Museum! Sie sollen hier die Chance haben, Kunst selber zu erleben und zwar mit Spaß und Neugierde. Hier können sie entdecken oder selbst mit einfachen Mitteln die Werke großer Künstler nachskizzieren. Mitmachen macht immer Spaß! Es gibt freie Angebote ohne Anmeldung, aber auch mit. Schaut doch mal vorbei, vielleicht entdeckt ihr dort ja den Künstler in euch 😉

BMW Museum

Das BMW Museum ist ein wunderschönes Museum rund um das Thema Autos. Also ist es besonders interessant für eure kleinen Autofreaks 😉 In dem Museum präsentiert das Unternehmen BMW seine eigene Geschichte auf einer 5000 m² großen Ausstellungsfläche. Viele wertvolle und tolle Ausstellungsstücke sind zu bewundern. Für Kinder und Jugendliche gibt es ein spezielles Junior Programm. Die ebenfalls nahegelegene BMW Welt kann man kostenlos zu besuchen.

Deutsches Museum

Natürlich darf auch das Deutsche Museum in unserer Liste nicht fehlen! Auch hier gibt es eine große Auswahl an wunderbaren Kinderangeboten. Unter anderem findet sich dort ein Bergwerk, welches man hautnah erleben darf. Außerdem gibt es im deutschen Museum eine Modelleisenbahn, die dreimal täglich, um 11, 14 und 16 Uhr, abfährt. Dabei erfährt Interessantes aus der Geschichte der Eisenbahn und es werden sogar echte Eisenbahngeräusche eingespielt. Etwas ganz tolles für die Kleinen ist das Kinderreich. Dort gibt es zahlreiche Highlights. Die Kraftmaschine und das Wellenwasserwogenwehr, der Bauklotzplatz, die leiterlange Feuerwehr, das Schatten-Farben-Lichtspielhaus oder die Riesengitarre.

Ägyptisches Museum

Das Ägyptische Museum hält eine besonders tolle Aktion für Kinder bereit, die jede Menge Spaß garantiert! Hier kann man sich nämlich an der Kasse kostenlos einen Rucksack ausleihen, der acht verschiedene Aufgaben beinhaltet. Diese Aufgaben führen durch einen Rundgang durch das gesamte Museum zu verschiedenen Stationen, zum Beispiel zu einem rekonstruierten Grab der Vorzeit, einer Königstatue, dem Totenbuchpapyrus oder einem Sarg. Im Rucksack stecken dann Aufgaben, die an den Stationen zu lösen sind. Sagt noch mal jemand, Museen seien langweilig! 😉

Wie ihr seht, können Museen also auch sehr spannend sein! Vielleicht habt ihr ja Lust darauf bekommen, eines unserer Lieblinge zu besuchen. 🙂

Geht ihr mit euren Kindern ins Museum? Und wenn ja, welches sind eure Lieblingsmuseen? Wir freuen uns immer auf eure Kommentare.

 

Kindergeburtstag mit Schatzsuche

  

Steht bei euch auch bald ein Kindergeburtstag an? Und macht ihr euch auch Gedanken darüber, was ihr mit den Kindern an diesem besonderen Tag machen könnt?


Mein Sohn hatte vor kurzem seinen 4. Geburtstag und es war klar, er möchte unbedingt eine Party mit seinen Freunden feiern. Ursprünglich ließen wir das Motto mit „Kunterbunt“ noch absichtlich offen, aber schließlich haben wir uns dafür entschieden, mit den Kindern eine Schatzsuche zu machen. (Und ich bin sicher, dabei spielt es gar keine Rolle ob Mädchen oder Junge, ob Pirat oder Prinzessin – alle Kinder sind neugierig und gespannt auf eine solche Schatzsuche.)
Habt ihr Lust, mit uns auf Schatzsuche zu gehen? Dann los! 🙂

Die Schatzsuche

Bevor die Kinder starten konnten, hat ein Erwachsener (bei uns war’s der Papa) die Zahlen 1-10 mit Kreide auf Bäumen am nächstgelegenen Spielplatz geschrieben.

Denn unsere Schatzsuche hat zehn Stationen mit jeweils einer Aufgabe für die Kinder. Nach jeder gelösten Aufgabe bekommen die Kinder einen Teil der Schatzkarte. Danach müssen sie die nächste Zahl finden und dort wieder eine Aufgabe lösen. Am Ende haben die Kinder zehn Schatzkarten-Teile, die sie – zu einer Schatzkarte zusammengelegt – zum Schatz führen wird.
Die Aufgaben für die kleinen Schatzsucher
Das Alter der Geburtstagsgäste lag bei unserer Party zwischen 4 und 6 Jahren. Je nachdem wie alt die Kinder sind, sollte man die Fragen schwieriger oder leichter machen. Hier kommen die Aufgaben, die unser Geburtstagskind und unsere kleinen Gäste gespielt haben.

Unsere 10 Aufgaben

  1. Hüpfe zehn Mal auf dem linken Bein und zehnmal auf dem rechten Bein
  2. Frage: Wie alt wird das Geburtstagskind?
  3. Laufe zweimal um einen Baum herum
  4. Frage: Was braucht ein Pirat?
    1. eine Blume
    2. eine Augenklappe
    3. ein Lätzchen
  5. Finde eine Blume (auf der Wiese / am Spielplatz) und sag wie sie heißt (wenn keine Blume zu finden ist, dann nenne irgendeine Blume, die du kennst)
  6. Frage: Wie viele Blätter hat ein Kleeblatt, das Glück bringt?
  7. Spring dreimal so hoch wie du kannst in die Luft
  8. Formt aus Naturmaterialien (kleine Stöckchen, Steine, Blätter, Grashalme etc.) ein Herz (oder Dreieck oder Viereck) auf dem Boden
  9. Frage: Welches Tier lebt im Meer?
    1. eine Schwalbe
    2. eine Katze
    3. ein Delphin
  10. Mache fünf Mal einen Hampelmann

Nachdem die Kinder alle Aufgaben bravurös gelöst hatten, konnten die zehn Puzzleteile zu einer Schatzkarte (mit ein bisschen elterlicher Hilfe) zusammengelegt werden.


Und siehe da, der Schatz wurde hinter dem Haus gefunden: Mehrere kleine gefüllte Schatztruhen – für jedes Kind natürlich eine!


Nachdem das Innere aller Schatztruhen ausgiebig angesehen und ausprobiert (Tattoo, kleiner Edelstein, Tier-Stempel, Piraten-Aufkleber) und gegessen (Gummibärchen, Lutscher, Kaubonbons…) wurde, haben wir noch ein paar weitere Kindergeburtstagsspiele gespielt. Dabei durfte natürlich Topfschlagen genauso wenig fehlen wie die „Reise nach Jerusalem“. Zudem konnten die Kinder noch mit Luftballons spielen und mit Bällen einen Becherstapel umwerfen. Und im Nu war die Party schon wieder rum.

Fazit: Es war ein rundum gelungener Kindergeburtstag – alle Kinder (und auch die Erwachsenen) hatten einen Riesenspaß!! 🙂

Für noch mehr Geburtstagsparty Inspiration könnt ihr gerne auch noch den Post unserer lieben Gila lesen, die eine tolle Kindergeburtstagsparty mit dem Motto „Katzen, Kater und Wildkatzen“ organisiert hat!
Habt ihr auch schon mal eine Schatzsuche für eure Kinder gemacht? Oder habt ihr noch andere gute Ideen für einen Kindergeburtstag? Dann immer her damit! Wir freuen uns auf eure Kommentare!
Fällt es euch oft schwer bei der Geburtstagsplanung den Überblick zu behalten und wünscht ihr euch manchmal ein wenig Hilfe dabei? Gibt es immer irgendetwas, dass ihr mal wieder vergessen habt? Dann haben wir genau das Richtige für euch! 😉 Meldet euch für unseren kostenlosen Newsletter an und erhaltet eine tolle Checkliste für euren perfekten Kindergeburtstag – ganz ohne Stress 🙂

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