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Um Kinder vor Krankheit zu schützen, müssen wir sie zuerst stark machen. Das heißt wir müssen das Immunsystem stärken und die Abwehrkräfte gegen Krankheiten aufbauen.

Wir müssen uns das so vorstellen: die Bakterien und die Viren sind immer und überall da. Es gibt nicht nur Erkältungen im Winter, sondern zu jeder Jahreszeit gibt es Infektionskrankheiten, die sehr häufig von Viren ausgelöst eine Influenza hervorrufen. Generell sind häufig Viren die Auslöser, zumindest in etwa 90 % aller Erkältungen und bei Grippe. Danach erst, das heißt nachdem die Viren sich einige Tage im Körper getummelt haben und es bereits Opfer (tote Körperzellen) gibt, dann erst werden die Bakterien so richtig aktiv. Denn ihre Arbeit ist es aufzuräumen und sie übernehmen damit eine wichtige Aufgabe in unserem Körper.

Sehr häufig jedoch werden in der Schulmedizin eben diese Bakterien gefunden und man versucht sie mit Antibiotika zu bekämpfen. Obwohl die eigentlichen Auslöser der Erkrankungen eben meistens Viren waren. Diese werden jedoch selten bekämpft, wohl auch deswegen, da es erst in den letzten 10- 15 Jahren wirklich schulmedizinische Mittel gegen Viren gibt und die Ärzte noch immer nur die Bakterien behandeln. Es gibt jedoch auch wirklich gefährliche Bakterien und gegen die gibt es auch meistens recht wirksame Mittel, die aber leider oft auch die guten Bakterien in unserem Körper töten.

Deshalb sollte die Vorbeugung von Krankheiten immer erste Priorität haben.

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Was braucht man für ein gesundes Immunsystem?

Der zweite Schritt ist es, bei unseren Kindern Fehlernährung vorzubeugen und somit Vitamin- und Mineraldefizite zu umgehen. Die Erkrankungen, die uns als Erwachsene plagen, stammen sehr häufig von Nahrungsstoffmängel, die wir seit unserer Kindheit aufgebaut haben.  Wenn wir wollen, daß es unseren Kindern einmal besser geht, dann müssen wir dafür Sorge tragen, dass sich unsere Kinder besser ernähren als wir es taten in unserer Kindheit. Sehr viele Kinder essen eben gerne süße Lebensmittel, die reich an Kohlehydraten sind. Und dies ist ganz natürlich, denn Kinder sind am wachsen und gesunde Kohlehydrate sind wichtig für das Wachstum.

Gesunde Zuckerarten, wie wir sie in Obst und Gemüse finden können, sind sehr wichtig für die Entwicklung des Gehirns. Kinder mögen also ganz instinktiv das, was ihre Körper für ihre Entwicklung brauchen. Nun ist es die Aufgabe der Erwachsenen und der Eltern dafür zu sorgen, dass die Qualität auch in Ordnung ist und dass es sich wirklich um pflanzlichen Zucker aus der Natur handelt. Also Obst und Gemüse anstatt weißem Zucker, der in fast allen Fertigprodukten und in Süßigkeiten enthalten ist.

Ein Trick: Viele Kinder essen was du ihnen vorsetzt, während sie beim Spielen sind. warum also nicht leckere gesunde Zwischenmahlzeiten servieren? Meist haben sie die Äpfel und Bananen oder die Weintrauben und Karottenstäbchen gegessen bevor sie es merken.

Welche Nahrungsmittel beugen Nahrungsstoffmangel vor?

  • Bananen
  • Beeren
  • wilde Blaubeeren
  • Äpfel
  • Birnen
  • Süßkartoffel
  • Kürbis
  • Stangensellerie
  • Gurken
  • Datteln
  • frische Kokosnuß
  • Avocado
  • glutenfreie Pfannkuchen oder Waffeln aus Mandelmehl*
  • Quinoamehl*, Hirsemehl* oder Hafermehl*
  • Bananeneiscreme aus gefrorenen Bananen
  • roher Honig*
  • kaltgepresste Säfte

Quellenhinweis: Anthony William (Mediale Medizin)

Über die Autorin

Isabell Schwab hat Ayurveda Medizin in Deutschland und Indien studiert und arbeitet seit vielen Jahren als ayurvedische Diättistin,Therapeutin und Massagetherapeutin und unterrichtet auch in diesen Fächern. Darüber hinaus hat sie sich ein umfangreiches Wissen aus der westlichen Naturheilkunde angeeignet, insbesondere in der Phyttotherapie und der krankheitsspezifischen Heil-Ernährung.

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