Wie man Kinder drachenstark macht: Ein Interview mit Timo und Vivi

 

Heute dürfen wir euch zwei ganz besonders tolle Menschen vorstellen. Timo und Vivi sind Kinderbuchautoren, die zusammen drachenstarke Geschichten für drachenstarke Kinder schreiben.

Hallo Timo, Hallo Vivi. Stellt euch doch bitte kurz vor. Wer seid ihr und was macht ihr? 🙂

Hallo liebes Team von ideas4parents und erst einmal vielen lieben Dank für das Interview.

Wir sind Timo und Vivi und wir unterstützen Eltern dabei, das Selbstvertrauen ihrer Kinder zu stärken und ihr volles Potenzial zu entfalten. Das machen wir z.B. über die Geschichten in unseren Kinderbüchern und den Beiträgen auf unserem Blog oder unserem Instagram-Kanal.

Hier sind noch ein paar Fakten über uns:

Timo ist ausgebildeter Erzieher, Grafik-Designer, Fitness-Trainer und Systemischer Coach.
Früher gehörte er selbst zu den Kann-Ich-Nicht-Sagern und hätte sich aufgrund seiner schlechten Deutschnoten nie zugetraut, einmal Autor zu werden.
Dank seiner Oma, die ihm die Welt der Geschichten nahebrachte, hat er aber doch noch den Weg zum Schreiben gefunden und die Geschichte vom kleinen Drachen entwickelt.

Vivi hat Kommunikations-Design studiert, obwohl sie als Kind unbedingt Paläontologin werden und die gigantischen Dinosaurier erforschen wollte, die sie in allen Variationen aufs Papier gekritzelt hat.
Statt der Urzeitmonster zeichnet sie jetzt viel lieber kleine Drachen und denkt sich gemeinsam mit Timo neue Geschichten aus. Hier bringt sie auch das Wissen aus ihrem Zweitstudium der Erziehungswissenschaften ein. Außerdem ist sie Meditationslehrerin.

ideas4parents: Schön euch kennen zu lernen! Wie es scheint habt ihr sehr vielseitige Interessen. Das finden wir toll! 🙂 

Wie lange schreibt ihr schon Geschichten? Wie kamt ihr auf die Idee zu schreiben?

Timos Interesse am Schreiben wurde in der neunten Klasse durch Bücher und Filme wie „Der Herr der Ringe“ und „Harry Potter“ geweckt. Schon damals hatte er so viele Ideen im Kopf, dass er sie unbedingt zu Papier bringen musste und das hat sich bis heute nicht geändert.

Vivi hat schon immer gern gelesen und konnte es sogar schon bevor sie in die Schule gekommen ist. Im Kindergarten hat sie dann immer den jüngeren Kindern vorgelesen. Als es später in der Schule dann darum ging, Aufsätze zu schreiben und sich Geschichten auszudenken, hat sie ihre Leidenschaft für die Sprache entdeckt und angefangen, selbst zu schreiben.

Seit fünf Jahren nutzen wir unsere gemeinsamen Fähigkeiten und schreiben zusammen an verschiedenen Projekten.

ideas4parents: Toll, dass ihr eure Fähigkeiten kombiniert und euch so gut ergänzt!

Woher bekommt ihr eure Inspiration?

Unsere Inspiration bekommen wir von überall her. Zum Beispiel dadurch, dass wir achtsam durch den Alltag gehen und unsere Umgebung beobachten, da entdeckt man schon einiges.  Eine weitere Inspirationsquelle sind Bücher, Social-Media-Kanäle und auch verschiedene Serien und Filme.

Um was geht es in eurem Buch „Der kleine Drache kann-ich-nicht“?

Es geht um die Angst vor Herausforderungen. Im Laufe der Geschichte findet der kleine Drache den Mut, Dinge auch mal alleine anzugehen und dadurch sein Selbstvertrauen zu stärken.

Hier ein kleiner Einblick in die Geschichte:
Der kleine Drache lebt mit seinen Eltern in einer Höhle tief im Wald. Sein Name ist „Kann-Ich-Nicht“. Denn bei allem, was er tun soll, behauptet er, dass er es nicht kann. Sei es das Aufräumen, das Feuerspeien oder das Fliegen – jedes Mal bringt er Mama und Papa Drache dazu, ihm alles abzunehmen.

Doch dann passiert es: Bei einem Ausflug wird der kleine Drache von seinen Eltern getrennt. Auf einmal ist er ganz alleine in dem großen Wald und es ist niemand mehr da, der ihm helfen kann. Wird der kleine Drache herausfinden, was wirklich in ihm steckt und lernen, sein „Kann ich nicht!“ in ein „Ich kann das!“ zu verwandeln?

ideas4parents: Das hört sich super spannend an und die Botschaft finden wir richtig stark!

Was steckt hinter eurem Drachenstark-Konzept? Was bedeutet es für euch, drachenstark zu sein?

Unser Drachenstark-Konzept unterstützt Eltern dabei, das Selbstvertrauen ihrer Kinder zu stärken und ihr volles Potenzial zu entfalten.

Der kleine Drache ist dabei die Hauptfigur, die in ihrem ersten Abenteuer ständig erklärt: „Das kann ich nicht!“ Sätze wie diesen kennen viele Eltern nur zu gut. Es ist ein Satz, der Unsicherheit und mangelndes Selbstvertrauen ausdrückt. Und diese Eigenschaften würde sich wohl kaum ein Elternteil für sein Kind wünschen.

Denn gesundes Selbstwertgefühl, unerschütterliches Selbstvertrauen und starkes Selbstbewusstsein – das sind alles wichtige Voraussetzungen für den Erfolg im späteren Leben. Deshalb sind all unsere Geschichten, Fantasiereisen und Newsletter Inhalte genau darauf ausgerichtet, Kinder und Eltern drachenstark zu machen.

Ganz einfach gesagt, steht der Ausdruck drachenstark für eine positive Einstellung zum Leben, zu Situationen, zu anderen und vor allem auch zu sich selbst. Wenn wir diese Einstellung verinnerlichen, sind wir drachenstark.

Hier könnt ihr auch noch ein bisschen mehr über unsere Drachenstark-Philosophie erfahren:
https://www.kreativi-production.de/drachenstark/

ideas4parents: Das sind unglaublich wichtige Werte, die ihr da vermittelt. Auch wir sind der Meinung, dass ein starkes Selbstbewusstsein eine der wichtigsten Voraussetzungen für ein glückliches Leben ist. Kinder sollten früh lernen, sich selber vertrauen, um später genau zu wissen, was sie wirklich wollen. 

Was möchtet ihr mit euren Büchern erreichen/vermitteln?

Wir sind der Meinung, dass das Fundament für ein starkes Selbstvertrauen und ein gesundes Selbstwertgefühl in der Kindheit gelegt wird. Ohne diese Komponenten haben Kinder es im Erwachsenenalter schwer, ihren eigenen Weg zu gehen und ihr volles Potenzial zu entfalten. Über Geschichten können Kinder und Eltern sich spielerisch mit diesen Themen auseinandersetzen – deshalb schreiben wir Kinderbücher.
Wir wollen mit all unseren Projekten (Geschichten, Spiele, Fantasiereisen oder Beiträge auf unseren Online-Kanälen) Eltern und Kinder dazu inspirieren, drachenstark zu werden.

Für uns fängt Erziehung schon an, noch bevor wir überhaupt eigene Kinder haben: Während wir aufwachsen, geben uns unsere Eltern und unser Umfeld viele Pakete (Themen, Glaubenssätze, Überzeugungen) mit auf den Weg und wir nehmen sie ohne zu fragen an. Wenn wir Erwachsen sind, ist es unsere Aufgabe, diese Pakete zu hinterfragen und zu entscheiden, ob sie weiterhin zu uns passen – und wir sie damit auch unseren Kindern weitergeben – oder nicht. Auch für diese Thematik wollen wir mit unseren Projekten ein größeres Bewusstsein schaffen.

ideas4parents: Weiter so! 🙂 

Welche Menschen inspirieren euch?

Das ist eine gute Frage, da gibt es nämlich sehr viele. Zusammengefasst können wir sagen, uns inspirieren all die Menschen, die ihren eigenen Weg gehen und die etwas geschafft haben, das wir auch erreichen wollen. Diese Menschen sind für uns die besten Mentoren.

Was möchtet ihr später euren eigenen Kindern mit auf den Weg geben?

Vor allem natürlich unsere Drachenstark-Mentalität. Wir wollen ihnen eine positive Einstellung zum Leben, zu Situationen, zu anderen und vor allem auch zu sich selbst vermitteln. Sie sollen wissen, dass sie alles schaffen können, was sie wollen – wenn sie an sich glauben, sich die nötigen Fähigkeiten aneignen und dann aktiv in die Umsetzung gehen, um ihre Ziele zu erreichen.

Wichtig ist für uns auch, jedes Kind (generell jeden Menschen) in seiner Einzigartigkeit zu sehen. Denn nur so kann man die individuellen Rahmenbedingungen schaffen, damit sich ein Kind frei entfalten und seine Potenziale ausleben kann.

Außerdem wollen wir, dass unsere Kinder wissen, dass wir selbst immer nach besten Wissen und Gewissen handeln, aber dass auch Eltern nicht immer auf alles eine Antwort haben, Fehler machen und immer wieder etwas dazulernen. So wird gar nicht erst der Druck aufgebaut, bloß nichts falsch machen zu dürfen und Fehler werden nicht als schlecht angesehen, sondern als Möglichkeit, etwas zu lernen.

ideas4parents: Diese Einstellung unterschreiben wir sofort! Jeder Mensch hat seine eigenen individuellen Antworten und sollte auf sich selber hören. Und dabei ist es vollkommen okay, auch mal Fehler zu machen. Denn so lernen wir am Schnellsten. 🙂 

Was sind eure Lieblingsbücher für Kinder?

Zu unseren Lieblingsbüchern für Kinder gehören: „Pippi Langstrumpf“, „Momo“, „Peter Pan“, „Das kleine Ich bin Ich“, „Weißt du eigentlich wie lieb ich dich hab?“, „The little engine that could“ und „Kannst du nicht schlafen kleiner Bär?“.

ideas4parents: Das sind sehr schöne Bücher, danke für die Tipps. 🙂 

Wo kann man mehr über euch erfahren? (Social Media Links)

https://www.kreativi-production.de
Instagram: @kreativi.kinderwelt

Facebook: https://www.facebook.com/tivikleinerdrache

ideas4parents: Vielen Dank für das tolle Interview ihr Beiden! Wir wünschen euch von Herzen weiterhin viel Erfolg und dass eure Botschaft noch viele weitere Eltern und Kinder erreichen wird!

Lernen kann man lernen – 4 Wege, Kindern das Lernen zu erleichtern

 

Wenn Kinder auf die Welt kommen, sind sie perfekt so wie sie sind. Trotzdem brauchen sie zunächst den Schutz und die Unterstützung ihrer Eltern, denn sie sind noch vollkommen hilflos und unselbstständig. Vor allem brauchen sie ganz viel Liebe und Geborgenheit und jemanden, der ihnen zeigt, wie das Leben funktioniert.

Sobald Kinder etwas älter sind, entwickeln sie einen ganz natürlichen Drang dazu, vieles selber machen zu wollen. Für die Eltern ist es nicht immer ganz so leicht, diesen Drang auch zu unterstützen. Manchmal dauert etwas viel zu lange, oder ist vielleicht auch einfach zu gefährlich. 

Aber Kinder müssen ausprobieren, um Selbstvertrauen zu entwickeln. Und die Aufgabe der Eltern ist es, sie dabei so gut wie möglich zu unterstützen, ohne dabei zu viel einzugreifen. Denn Kinder müssen ihre eigenen Erfahrungen machen und die Welt entdecken. Wie aber können Eltern ihre Kinder dabei best möglichst unterstützen?

Begeisterung fördern

Kinder sind leicht zu begeistern, denn sie sehen die Welt als ein großes Abenteuer und jeder Moment bietet eine weitere Chance, etwas Neues zu entdecken. Diese Begeisterung ist etwas wundervolles und sollte unbedingt gefördert werden. Wenn die Eltern von etwas begeistert sind, dann geht diese Begeisterung meist auch auf das Kind über.

Eltern sollten ihre Kinder inspirieren und dazu einladen, mit ihnen zusammen das Leben als ein Abenteuer zu sehen. Denn mit genügend Begeisterung und Abenteuerlust, lernt man spielerisch neue Dinge und verbindet das Lernen dabei auch noch mit ganz viel Spaß! 🙂

Emotionen wecken

Wenn emotionale Zentren im Gehirn aktiviert werden wird das, was man gerade erlebt, im Gehirn eingearbeitet. Denn das Gehirn belohnt sich selbst für Erfolge und schüttet dabei den Botenstoff Dopamin aus. Dieser macht uns nicht nur glücklich, sondern speichert auch das gewonnen Wissen im Langzeitgedächtnis. Durch das Aktivieren von Emotionen lernen wir deshalb besser und schneller. Wenn Kinder also Spaß an einer Sache haben, wenn ihr Interesse geweckt ist und sie voller Tatendrang sind, dann passiert das Lernen ganz wie von selbst.

Kinder wollen sich selbst als Gestalter fühlen. Sie wollen die Welt entdecken, die immer noch so neu für sie ist und so vieles für sie bereit hält. Sie wollen Aufgaben finden, an denen sie wachsen können. Das ist ein ganz natürliches Grundbedürfnis des Menschen. Dieses Bedürfnis können Eltern unterstützen, indem sie ihren Kindern Vertrauen schenken und sie in ihrer Rolle als Gestalter und Entdecker unterstützen.

Fantasie anregen

Die übersprudelnde Fantasie von Kindern ist bewundernswert. Sie sehen die Realität nicht immer unbedingt so, wie sie ist, sondern erkennen ihr Potential. Sie denken sich Geschichten aus, verwandeln Besen in Autos, Tische in Höhlen, Staubsauger in Monster und machen sich die Welt, wie sie ihnen gefällt.

Wenn Kinder in ihre Fantasiewelten eintauchen, lernen sie dabei eine ganze Menge. Auch über sich selbst. Sie erkennen, was sie mögen und was nicht, was sie wollen und was nicht. In Rollenspielen lernen sie Empathie, Verantwortung und erfahren ihre eigene Individualität. Fantasie ist ein großartiger Lehrer!

Bewegung unterstützen

Laufen, klettern, hüpfen, fahren, tanzen – Kinder lieben es einfach, ihren Körper zu bewegen und wild und wunderbar zu sein. Dadurch erweitern sie ihre körperlichen und motorischen Fähigkeiten ganz von alleine – wenn man sie lässt. Sie haben einen natürlichen Bewegungsdrang, der manchen Erwachsenen leider im Laufe der Zeit verloren geht.

Eltern sollten diesen Drang deshalb auf jeden Fall unterstützen. Kinder sollten sich viel im Freien bewegen können und genug Zeit und Platz haben, um sich richtig auszutoben. Je öfter Kinder klettern, laufen, Seilspringe, Rollschuh oder Roller fahren, desto sicherer werden sie darin.

Jedes Kind verletzt sich mal – aber je mehr Eltern ihren Kindern vertrauen und einfach mal machen lassen, desto mehr vertrauen sich die Kinder auch selber. Und je mehr Kinder lernen, sich selber zu vertrauen, desto mehr Selbstsicherheit gewinnen sie. Und schließlich ist Selbstsicherheit und Selbstvertrauen das Wichtigste, das ein Kind lernen sollte!

10 starke Geschenkideen zu Weihnachten für Kinder

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Braucht ihr noch ein paar Geschenkideen zu Weihnachten, die gut bei eurem Kind ankommen? Ich habe mir für euch dieses Jahr ein paar Gedanken darüber gemacht, mit welchen Geschenken, ihr euren Kindern eine Freude machen könntet. 🙂 Einige Ideen sind für Kindergartenkinder, andere schon für Vorschul- bzw. Schulkinder.

Die Geschenkideen fördern den spielerischen Erwerb von verschiedenen Kompetenzen eurer Kinder – wie z.B. Feinmotorik, Konzentration, Reaktionsfähigkeit und logisches Denken. Und vor allem, sie machen Spaß!

Hier kommen 10 starke Geschenkideen zu Weihnachten für Kinder

1. Backbuch für Kinder

„Kinderleichte Becherküche“ (inklusive 5 Messbecher) von Birgit Wenz, ab ca. 3 Jahre

Backen eure Kinder gerne? Mit diesem Backbuch und den unterschiedlich großen und farbigen Bechern macht das Backen noch viel mehr Spaß. Mit Hilfe der Messbecher und der farbigen Abbildungen können eure Kinder ganz selbständig die Zutaten abmessen und einen Teig herstellen. Schon für Vorschulkinder ist das übersichtliche und klar strukturierte Buch geeignet. (Enthalten sind 15 Rezepte, u.a. Piratenkuchen, Pizza und Waffeln…)

2. Spiel „Kroko Doc“  

Das Krokodil mit dem Schnappmechanismus ist schon ein richtiger Spieleklassiker. Für Zwischendurch oder auch auf Geburtstagsfesten wird es immer wieder gerne hervorgeholt. Dabei sind Reaktionsfähigkeit und Aufmerksamkeit der Kinder gefragt. Und es macht einfach Spaß!


3. Spiel „Schweineschwarte“  

Jeder Spieler muss das Schwein mit einem Burger füttern und so den Bauch aufpumpen – bis es schließlich platzt. Es ist immer wieder spannend, wie viel das Schweinchen futtern muss, bis endlich der Gürtel aufspringt. 🙂 Ganz nebenbei lernen die kleineren Kinder dabei Zahlen und Farben. (Ab ca. 3 Jahren, für 2 – 6 Spieler)

4. Lernspielzeug aus Holz, „BBlike – Lernspielzeug für Kinder“  

In diesem Spiele-Set gibt es einiges zu entdecken: auf dem Puzzle-Board wird die Phantasie des Kindes angeregt, und kann selbst Zahlen, mathematische Zeichen und Uhrzeit entdecken. Den Kindern macht es viel Spaß mit Kreide auf der kleinen Tafel zu schreiben und schon im Kindergartenalter Schule zu spielen. So wird das Kind ganz spielerisch an das Thema Zahlen und Uhrzeit herangeführt. (Ab ca. 3 Jahren)

5. „Baufix“ oder „Eichhorn“ Holz-Bausets  

Mit den verschiedenen Bausets von „Eichhorn“ oder „Baufix“ kann dein Kind selber Flugzeuge, Kräne oder Autos zusammenbauen. Dabei schult es ganz nebenbei die Feinmotorik und das räumliche Vorstellungsvermögen. Das Schöne daran ist, Kinder können ihre Kreativität ausleben. Denn während die Eltern versuchen, sich streng an Bauanleitungen zu halten, erarbeiten sich Kinder ganz natürlich den Zweck von Schrauben, Muttern und Holzteilen und erfinden dabei ganz eigene originelle Konstrukte. (Ab ca. 3 Jahren)

6. Spiel „Logi-Geister“ 

Wie muss ich die Zahnräder legen, dass sich alle Gespenster in der Geisterbahn drehen? Dieses Spiel hat den Deutschen Lernspielpreis 2003 bekommen und zwar zu Recht, denn dieses Spiel gibt spielerisch Lernimpulse, wie z.B. logisches Denken, Feinmotorik und technisches Verständnis. Zudem ist es mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen spielbar, sodass es auch noch für größere Kinder eine Herausforderung ist. (Ab ca. 5 – 10 Jahren, für 2 – 4 Spieler)

7. Buchstaben und ABC lernen mit dem LÜK Kasten-System „BambinoLÜK – Meine ersten ABC-Wörter“

Das Beste an den LÜK-Systemen ist, dass die Kinder selbst sehen können, ob sie alles richtig gelöst haben. In diesem Heft erhalten die Kinder einfache Wortschatz- und Reimübungen, das Heft ist interessant und abwechslungsreich. (Zu allen LÜK-Heften wird immer das Lösungsgerät benötigt.) Ab ca. 4 Jahren.

8. Spiel „Stone Age Junior“ 


Hier können die Kinder nachspielen, wie die ersten Menschen sesshaft wurden, dabei werden waren gesammelt und erste Siedlungen gebaut. Kurzweiliges Spiel, das durch die kleinen Figuren und Formen aus Holz sehr ansprechend ist. Da ein Spiel etwa nur 10 bis 15 Minuten dauert ist es auch für jüngere und ungeduldigere Mitspieler geeignet. Dieses Spiel hat nicht umsonst den Kritikerpreis 2016 erhalten. (Ab ca. 5 Jahren, für 2 – 4 Spieler)

9. Kamera für Kinder 

 

Nikon, Coolpix W100, (mit Akku), ab ca. 6 Jahren (in den Farben blau, gelb, rosa und weiß), ab ca. 6 Jahren.

Für kleine Fotografen ist diese (zugegeben nicht ganz billige) Kamera optimal, um die Welt durch ein Objektiv zu entdecken. Das intuitive Menü ist sehr kinderfreundlich und animiert zum spielerischen Umgang mit Bildern. Diese Kamera ist u.a. wasserdicht bis 10 m Tiefe und stoßfest aus bis zu 1,8 Meter Höhe. Sie ist sehr robust und kann sogar mittels SnapBridge Fotos direkt auf das Smartphone der anderen Familienmitglieder übertragen. Die Kamera macht tolle Bilder und Videos und wird von meinem Sohn Blondschopf (7) immer wieder gern zu Familienausflügen mitgenommen.

10. Mikroskop 

 

Bresser Junior Stereo Mikroskop, ab ca. 6 Jahren

Für interessierte ältere Kinder, die wissen möchten, wie die Welt aussieht, wenn man sie vergrößert. Dieses Stereomikroskop vergrößert 20fach und enthält einige Steinpräparate inklusive. Da wird so manche Fliege zum Monster, ein paar Grashalme zum Dschungel und das Kind zum kleinen Wissenschaftler. 🙂

Das waren meine „10 starken Geschenkideen zu Weihnachten für Kinder“ – vielleicht war ja etwas dabei für euer Kind oder meine Ideen haben euch auf eine andere gute Geschenkidee gebracht. Wenn das so ist, dann würde mich freuen, wenn ihr mir in den Kommentaren erzählt, welche Geschenkidee ihr für euer Kind habt. Denn Ideen kann man nie genug haben! 🙂

Und hier noch Ideen vom letzten Jahr für die ganze Familie und Ideen für Weihnachtsbücher.

Viele liebe Grüße und noch einen schöne Vorweihnachtszeit!

Eure ideas4parents-Romy

7 Gründe, warum Trotz bei Kindern gut ist – und wie ich mein Kind bei der Trotzphase unterstützen kann

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Die Regel ist ja (und da nehme ich mich selbst nicht aus), dass wir dem Trotz bei Kindern eher skeptisch gegenüber stehen. Grundsätzlich ist er uns lästig, weil er unsere Ruhe stört, die Situation anstrengend macht und wir Konflikte vermeiden wollen.
Kinder, die wenig oder kaum trotzen vermitteln einem das Gefühl, deren Eltern hätten bei der Erziehung „mehr richtig gemacht“. Eltern, deren Kinder sich hingegen schreiend auf den Boden werfen und bockig auf nichts mehr reagieren (habe ich gerade wieder erst im Drogeriemarkt beobachten dürfen) bekommen als Reaktion oft immer noch ein abschätziges Kopfschütteln.
Meist kommt dieses geringschätzige Verhalten von früheren Generationen. Der Trend aber ist, dass Eltern von Heute den Trotz nicht mehr als „Erziehungsfehler“ betrachten, der er (auch wissenschaftlich gesehen) absolut nicht ist.
Heutige Eltern möchten anders erziehen und ihre Kinder in ihrem Handeln begreifen. Und das ist gut so, denn durch das Verstehen und eine andere Sichtweise, wird es uns als Eltern auch gelingen, in schwierigen Erziehungsmomenten gute Laune zu bewahren (oder für den Anfang, zumindest nicht wie ein trotzendes Kind auszuflippen).

„Der Widerstand des Kindes gegen die erziehenden Erwachsenen zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Kindheit.“

(Eva Kessler: „Von der Kunst, liebevoll zu erziehen“, S. 35)

Noch stehen die Füße still, doch sind sie bereit zum trotzigen Aufstampfen!

Bei meinen beiden Söhnen Blondschopf (6) und Blauauge (4) sind die Trotzanfälle glücklicherweise seltener geworden. Aber es gab eine Phase, da haben sich beide unmittelbar in ihrem Trotz abgewechselt.
Obwohl ich Blondschopf als Kleinkind eher zurückhaltend eingeschätzt hatte, entpuppte er sich im Bezug auf Trotz als äußerst extrovertiert. In seinem kleinen Bruder aber hat er seinen Meister gefunden. Ich wusste nicht, dass man Blondschopfs Trotzanfälle noch toppen kann. Doch ich wurde eines besseren belehrt.
Ich kann mich an einen Trotzanfall von Blauauge erinnern – er war da etwas mehr als 2 Jahre alt – da schrie er tatsächlich eine halbe Stunde lang am Stück, und zwar vom Kinderturnen bis wir zu Hause waren. Was der Grund war? Ich glaube, in China war ein Sack Reis umgefallen. Auf halber Strecke habe ich ihn dann gefragt, warum er eigentlich so schreit, ob er das überhaupt noch weiß. Daraufhin kurzes Innehalten, dann ging es unvermittelt doch wieder los – Protest!!
Ja, so sind sie unsere lieben Kleinen. 🙂 Da wird es einem als Mama nie langweilig.
Bist du schon am Ausflippen? Oder hüpfst du nur?

Wie also kann ich als Mutter oder Vater dem Trotz etwas Gutes abgewinnen, wenn er die Familie schon so strapaziert? Für euch habe ich ein bisschen recherchiert und das habe ich herausgefunden:

 7 Gründe, warum Trotz bei Kindern gut und notwendig ist:

  1. Trotz ist keine Konsequenz aus Erziehungsfehlern oder einer Entwicklungsstörung. Als Eltern brauchen wir uns also keine Schuldgefühle machen, wenn unser Kind trotzt. Wie heftig und ausgeprägt das Kind trotzt hängt dabei von seinem Temperament ab.
  2. Wenn ein Kind trotzt, dann macht es gerade einen enormen Sprung in seiner kindlichen Entwicklung! Babys und Kleinkinder nehmen sich noch nicht als Einzelperson wahr. Erst durch den Widerstand in der Trotz-Phase macht das Kind die gesunde und notwendige Erfahrung, dass es ein Individuum ist.
  3. Das Kind entdeckt in der Trotzphase seine Eigenständigkeit. Es erfährt, dass es zwischen ihm und anderen Personen Unterschiede gibt, was sehr bedeutend ist für die Entwicklung seiner Persönlichkeit.
  4. Trotzkinder entwickeln ein großes Bedürfnis ihre Fähigkeiten zeigen zu dürfen, eine gewisse „Funktionslust“, das Ziel ist die Selbständigkeit. Daher: Alles, was das Kind schon selbst erledigen kann, sollte es selbst tun dürfen. Es erlangt dadurch mehr Selbstwertgefühl.
  5. Das Kind braucht die Erfahrung mehrerer und unterschiedlicher Trotz-Szenen, um sein „Ich“ gründlich zu erfahren. (Das Kind probiert beim Trotzen immer wieder andere Möglichkeiten aus, um an sein Ziel zu gelangen.)
  6. Durch die Bezugsperson (bei der es üblicherweise trotzt) bekommt das Kind Grenzen gesetzt. Dadurch erhält das Kind Orientierung und Sicherheit, mit deren Hilfe es weiterhin Kind sein kann.
  7. Bekanntlich schweißt es zusammen, wenn man gemeinsam schwierige Zeiten übersteht und durchgestanden hat – und so ist das auch bei Eltern und Kind. Es fördert die Bindung zur Bezugsperson. 🙂
Kleines bissiges Trotzkind… 😉

Wie kann ich mein Kind bei der Trotzphase unterstützen? Und wie überlebe ich dabei?

  • Trotz gehört zur Kindheit dazu! Die Trotzphase fordert uns, keine Frage! Man braucht viel Geduld! Aber wenn wir als Eltern unsere Sichtweise versuchen zu ändern, dann geht es uns gleich ein bisschen besser. Das Kind möchte seine Eltern im Trotz nämlich nicht ärgern, sondern nur sein „Ich“ wirksam erleben. Wir dürfen uns nicht persönlich angegriffen fühlen, im Sinne von „Kind, tu mir das jetzt nicht an!“. Daher: das notwendige Trotzen akzeptieren und als solches hinnehmen.
  • Sich wappnen. Der nächste Trotzanfall kommt bestimmt! Zwar verläuft nicht jede Trotz-Szene gleich, aber man kann sich gedanklich darauf einstellen, das ist schon die halbe Miete. (Zum Beispiel am Abend, wenn das Kind im Bett liegt, überlegen, wie man sich während des Trotzanfalls gelassener hätte verhalten können und versuchen, dies beim nächsten Mal anzuwenden.)
  • Kinder verlangen nach klaren Grenzen, und diese sollten entschieden von den Eltern vorgebracht werden. Dadurch bekommen Kinder Halt und Orientierung, was ihnen erlaubt, geborgen und sicher Kind sein zu dürfen. (Beim Grenzen setzen ein entschiedenes und aufmerksames Gesicht dem Kind gegenüber aufsetzen, kein böses Gesicht. Das hilft einem auch selbst, keine schlechte Laune zu bekommen.)
  • Beim Grenzen setzen sollten wir konsequent bleiben. Aber nicht immer ist das die pauschal richtige Lösung. Jeder Trotzanfall ist anders, daher sollten wir auf unsere Intuition hören, wenn Inkonsequenz angebracht ist.
  • Nochmal: Das Kind trotzt aus einem inneren Drang heraus und nicht, weil es uns Eltern ärgern möchte. Es bleibt weiterhin das liebevolle Kind, das es vorher war. Behandeln wir das Kind daher nicht grundsätzlich als „schwieriges“ Kind. Sonst besteht Gefahr, dass sich die Familiensituation noch mehr verspannt.
  • Trösten ist laut Expertenrat wider Erwarten nicht immer sinnvoll. Während des Trotzanfalls ist ein Kind kaum zugänglich für tröstende Worte. Der Zorn beansprucht die Oberhand. Wenn das Kind es aus sich heraus schafft, sich wieder zu beruhigen, ist dies ein weiterer positiver Entwicklungsschritt für das Kind.
  • Mit anderen Eltern austauschen und über deren Trotz-Erlebnisse mit ihren Kindern reden. Es tut gut, zu hören, dass es anderen Eltern genauso geht und in manchen Fällen erhält man auch Lösungsvorschläge. (Manche Trotz-Szenen bringen einen auch im Nachhinein zum Lachen.)
  • Bekommt das Kind nach einem Trotzanfall weiterhin die Zuneigung und die uneingeschränkte Liebe der Bezugsperson, dann erhält das Kind eine unglaublich wichtige Lebenserfahrung: Auch wenn ich mal wütend und gar nicht nett bin, meine Eltern lieben und akzeptieren mich wie ich bin.


In diesem Sinne, auf den nächsten Trotzanfall! 😉
Wie ist das bei euren Kindern? Können die auch so richtig schön filmreif trotzig sein? Oder habt ihr eher verhaltene Kinder diesbezüglich? Erzählt mir von euren Erfahrungen und hinterlasst einen Kommentar!
Viele liebe Grüße
Eure ideas4parents-Romy

4 Stärken, die Kinder von heute brauchen

 

Welche Stärken wünschen sich Gila und ich für unsere Tochter Toto? Welche Fähigkeiten helfen allgemein Kindern von heute dabei, ihr Leben auch in der Welt von morgen zu meistern? Brauchen sie vielleicht Stärken, die für uns selbst noch nicht so ausschlaggebend waren? Und wofür brauchen sie diese Stärken eigentlich? Welches Leben erhoffen wir uns denn eigentlich für unsere Tochter? Um diese Fragen dreht sich der heutige, zweite Teil meiner Blogreihe mit dem Titel: „Wie wird mein Kind stark fürs Leben?

Was macht ein erfülltes, zufriedenes Leben aus?

Welches Leben wünschen wir unserer Tochter? – Na, was ist das für eine Frage?! Natürlich soll sie doch wohl glücklich sein, oder? Unsere Wunschtraumvorstellung als Eltern ist doch sicher, dass unserer Tochter schlimmeres Leid erspart bleiben möge. Wir wünschen uns doch, dass sie Sinn findet und die große Liebe! Wir wünschen uns, dass sie einfach ein rundum glückliches Leben führen kann. Oder?

Wenn man mal ein bisschen nachdenkt, wie viele Menschen uns so begegnen, die ein rundum glückliches Leben führen… Wäre es nicht schon durchaus erstrebenswert, wenn Toto zumindest ein zufriedenes Leben führen kann? Ein Leben, in dem sie natürlich Hochs und Tiefs durchlebt, aber auch immer wieder auftaucht und zufrieden ist?

Ich glaube, um ein solches Leben zu leben, müssen ein paar menschliche Grundbedürfnisse erfüllt sein. Wir brauchen genügend zu essen, das Gefühl von Schutz und Sicherheit und zumindest hin und wieder auch Aufgaben oder Erfahrungen, die uns mit Sinn erfüllen. Wir brauchen eine Handvoll Freunde, denen wir uns anvertrauen können und natürlich auch eine gute Portion Liebe und Geliebt-Werden. Wenn uns etwas davon dauerhaft fehlt, würden die wenigsten Menschen ihr Leben als wirklich zufrieden beschreiben, oder?

Also bleibt die Frage, was bedarf es in der Welt von heute und morgen, um ein zufriedenes Leben in diesem Sinn leben zu können? Welche Fähigkeiten helfen einem dabei?

Angesichts der möglichen Entwicklungen, die ich im letzten Post beschrieben habe, erscheinen uns die folgenden Stärken als besonders ausschlaggebend.

ideas4parents-4-stärken-für-kinder-von-heute-01

Grundvertrauen

Als erstes braucht glaube ich jeder Mensch eine gehörige Menge Grundvertrauen. Gerade in einer Zeit äußerer Umbrüche muss man positiv, aktiv und mutig sein Leben gestalten können. Auch Niederlagen lassen sich so leichter wegstecken. Man steht schneller wieder auf, wenn man grundsätzlich an sich glaubt und auch die neuen Chancen erkennt. Ohne Vertrauen können sich außerdem kaum tiefe, bedeutende Beziehungen zu anderen Menschen entwickeln. Dafür muss ein Mensch fähig sein, sich anderen gegenüber wirklich zu öffnen.

Flexibilität und Kreativität

Besonders ausschlaggebend für das Leben von morgen sind glaube ich auch Flexibilität und Kreativität. Nicht stur an den immer gleichen Methoden und Vorgehensweisen festzuhalten und stattdessen immer wieder neue Möglichkeiten und neue Ideen zu entwickeln, ist eine Grundvoraussetzung in einem sich ständig ändernden Umfeld. Neue Wege suchen, wenn man alte Wege nicht mehr gehen kann. Dazu zählt auch, ein Leben lang immer wieder Neues zu lernen und sich in andere Richtungen bewegen zu können.

Empathie

Wir wünschen Toto außerdem die Fähigkeit, sich in andere Menschen hineinversetzen zu können, also das, was man unter Empathie versteht. Ich halte es für ausschlaggebend in einer Welt, in der man dank zunehmender Komplexität nur gemeinsam wirklich etwas bewegen und voranbringen kann. Auch glaube ich, dass Einfühlungsvermögen wichtig ist für ein gelingendes privates und öffentliches Miteinander in der Familie, unter Freunden und in unserer Gesellschaft. Nicht zuletzt schützt diese Fähigkeit manchmal vor unliebsamen, zwischenmenschlichen Überraschungen.

Selbständigkeit

Schließlich wünsche ich mir für meine Tochter ein hohes Maß an Selbständigkeit. Darunter verstehe ich, für sich selbst entscheiden und seinen eigenen Weg gehen zu können – und gerade dadurch in freie, faire Beziehungen mit anderen Menschen eintreten zu können.

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Was findet ihr in den weiteren Posts dieser Reihe?

Natürlich lassen sich noch ganz andere Fähigkeiten und Stärken vorstellen und denken. Ich möchte mich aber in dieser Blogreihe auf grundlegende Charaktereigenschaften beschränken. Was Toto darüber hinaus an Fähigkeiten benötigt, wird sie sich – da bin ich sicher – gut aneignen können, wenn diese Grundlagen da sind.

Was kann nun unserer Tochter dabei helfen, solche Fähigkeiten wie Grundvertrauen, Flexibilität, Kreativität, Empathie und Selbständigkeit zu entwickeln? Und was können Gila und ich beisteuern, um sie dabei zu unterstützen und zu begleiten?

Von unseren ganz schlichten und persönlichen Ansätzen dazu möchte ich euch gerne in den folgenden Posts erzählen.

Bis dahin alles Liebe

Andreas

 
Schaut euch doch auch meine anderen Posts unserer Blogreihe  „Wie wird mein Kind stark fürs Leben?“ an:
Wie wird mein Kind stark fürs Leben?
Wie du die Kreativität und Anpassungsfähigkeit deines Kindes fördern kannst
3 Dinge, die Kinder brauchen, um Urvertrauen zu entwickeln
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Lifehacks für Kinder: Reißverschlussverlängerung (+Video)

Bevor Kinder lernen den Reißverschluss einer Jacke oder von Schuhen zu schließen, möchten sie ihn wenigstens öffnen können.

Wir zeigen euch heute in einem kleinen Video die Reißverschlussverlängerung, mit der das ganz einfach gelingen kann.

Viel Spaß beim ausprobieren und nachmachen 🙂

Lifehacks für Kinder: Reißverschlussverlängerung

Lifehacks für Kinder: Selbstständig anziehen (+Video)

Wer von euch kennt das: ihr habt Tricks und Ideen wie sich euer Kind selbstständig anziehen kann – aber euer Kind will überhaupt nichts davon wissen? Unsere Gisela zeigt euch heute in einem kleinen Video, wie sie das mit ihrer Tochter so macht. 🙂
Viel Spaß! 😀

Lifehacks für Kinder: Jacke anziehen (+Video)

Euer Kind ist circa zwei Jahre alt und will sich UNBEDINGT selbst die Jacke anziehen – schafft es aber noch nicht?
Wir zeigen euch den Jackentrick nach Maria Montessori in einem kleinen Video.
Viel Spaß beim ausprobieren 😀

Lifehacks für Kinder: Jacke anziehen

Schuhe binden lernen (Lifehack-Video)

Wie habt ihr als Kind das Schuhe binden gelernt? Daran könnt ihr euch nicht mehr erinnern? Tatsächlich ist für viele Kinder das Schleife-Machen keine ganz einfache Sache!

Und doch werden eure Kinder froh sein, wenn sie es endlich selbst hinbekommen. Denn jedes Kind will ja selbständig werden. Dabei braucht es manchmal nur ein bisschen Hilfe.

Also, bringt ihr es euren Kindern gerade bei? Und wisst nicht, wie ihr es am besten zeigen könnt?

Wir haben festgestellt, dass es mehr als eine Methode zum Schuhe schnüren gibt. Darum haben wir 3 in einem kleinen Video für euch zusammen gestellt.

So findet ihr die Methode, die am besten zu eurem Kind passt 🙂

Schuhe binden leicht gemacht

Video-Transkript „Schuhe schnüren“

Schuhe binden – Methode 1: „Standard“

  1. Einfacher Knoten
  2. Zwei Schlangen treffen sich, überkreuzen sich
  3. Eine Schlange geht durch die Höhle
  4. Zuerst eine Baumkrone
  5. Dann kommt die Schlange und geht um den Baum herum
  6. Schlange geht in die Höhle hinein

Schuhe binden – Methode 2: „Hasenohren“

  1. Einfacher Knoten
  2. Ein Hasenohr
  3. Noch ein Hasenohr
  4. Kuscheln sich ein
  5. Mach einen Knoten hinein
  6. Ein Hasenohr geht durch die Höhle

Schuhe binden – Methode 3: „Auto“

  1. 3-Finger-Auto
  2. Noch ein 3-Finger-Auto
  3. Ein Auto fährt weg von euch
  4. Ein Auto fährt zu euch hin
  5. Fahren durch ein Tunnel
  6. Fahren beide in zwei Richtungen weiter

Ihr kennt noch andere „Schuhe binden“ – Methoden?

Her damit 🙂
Auch wir haben hier noch einen Link gefunden, der euch weiterhelfen kann (nur falls ihr mit den drei vorgestellten noch nicht zurecht kommt).

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Außerdem interessiert uns natürlich, welche Methode zum Schuhe schnüren euch und euren Kindern am besten gefällt!
Also lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

Andere Video-Beiträge aus unserer Lifehack-Reihe

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Sprungspaß für kleine Hüpfmäuse im Trampolinpark AirHop in München

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Manchmal schaut ihr euch sicher eure Kinder an und denkt euch: Man, diese Energie hätte ich auch gerne! Die Kleinen hüpfen, springen, tanzen, klettern und toben und werden dabei kaum müde. Und das ist schön, denn Kinder brauchen viel Bewegung, um zu wachsen und sich zu entwickeln. Deshalb sollte man den Bewegungsdrang der Kleinen auch immer unterstützen, wo man nur kann.

Eine gute Gelegenheit dazu findet man im Trampolinpark AirHop in München. Er wurde erst im Sommer diesen Jahres eröffnet und ist noch brandneu! Hier gibt es so einiges, was Kinderherzen höher schlagen lässt. Es ist ein wahres Hüpfparadies und zum Austoben perfekt!

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Der Hüpfspaß kann beginnen!

Das XXL Trampolinfeld ist die größte Sprungfläche Deutschlands! Hier geht es hoch hinaus, von Feld zu Feld. Je mehr mitspringen, desto lustiger wird es! Vielleicht wollen ja auch die Erwachsenen mitmachen? Wer ein bisschen mehr Spiel will, der kann zum Dodgeball Feld wechseln. Hier gilt es die Reaktionsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Es spielen zwei Mannschaften gegeneinander, Schaumstoffbälle werden geworfen und dein Ziel ist: Schieße die anderen ab und weiche ihren Bällen dabei aus! Ein super Spiel, bei dem die ganze Familie mitmachen kann.

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Auch beim Basketball Slam Dunk kann man sein Können zeigen. Hier macht Basketball spielen jedem Spaß, denn durch die Trampoline kann man so hoch springen, wie echte Basketballprofis! Beim „Wipe-out“ wird es richtig lustig. Hier muss man sich ducken, ausweichen, oder hoch springen, um nicht umgeworfen zu werden. Wer hält sich am Längsten auf den Beinen?

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Aber das war noch lange nicht alles. Wenn ihr Lust auf ein richtiges Duell habt, dann ist der Battle Beam genau das Richtige für euch. Hier kämpft man mit Schaumstoffschlägern auf einem Balken gegeneinander. Wer zuerst runter fällt, der hat verloren! Na, wer traut sich? Wer es etwas ruhiger mag, der findet seinen Spaß in der Schaumstoffgrube.

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Ausgepowert? Gönnt euch eine kleine Stärkung!

Nach so viel Action brauchen dann auch die Kleinen doch mal eine Pause. Diese kann man gemütlich im AirHop Café verbringen. Hier gibt es alles, was die Trampolin-Kids jetzt brauchen. Eine große Auswahl an Erfrischungsgetränken, Tee und kleine Snacks. Für die Erwachsenen gibt es leckere Kaffeespezialitäten. Hier kann man sich ein bisschen ausruhen und anderen beim Springen zuschauen. Wenn die Eltern eine etwas längere Pause brauchen, haben sie von hier aus ihre Kinder trotzdem immer im Blick.

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Das alles hört sich doch nach einem super Tag an, findet ihr nicht? Springen darf man im AirHop bereits ab fünf Jahren. Natürlich muss ein Erziehungsberechtigter zur Aufsicht dabei sein, aber auch Erwachsenen macht Trampolin hüpfen Spaß und die Kleinen freuen sich umso mehr, wenn ihre Eltern mitmachen.

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Wenn ihr jetzt so richtig Lust auf einen tollen Hüpfausflug bekommen habt, dann bucht doch online, damit ihr vor Ort nicht lange warten müsst, sondern gleich euren Sprungspaß erleben dürft. Am besten ist es, wenn ihr bereits 30 Minuten vor der gebuchten Zeit da seid, so verpasst ihr garantiert keine Sekunde! Buchen könnt ihr hier. Auch Geburtstagspartys kann man im Trampolinpark übrigens super feiern!

Wir wünschen euch einen sprungtastischen Tag und nicht vergessen: Zusammen macht alles noch viel, viel mehr Spaß!

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